FP-Matiasek zur Jugendkriminalität: Schluss mit Schönrederei - offene und ehrliche Debatte unabdingbar

Jugendkriminalität endlich ernst nehmen - Präventivmaßnahmen der SPÖ gescheitert

Wien, 23.10.2008 (fpd) - Der stetige Anstieg der
Jugendkriminalität vor allem in Wien, ist mehr als besorgniserregend und es besteht mittlerweile ein akuter Handlungsbedarf - dies wird mittlerweile durch viele Studien bestätigt. Bedauerlich nur, dass das dem roten Bürgermeister und seinen Gesinnungsfreunden nicht auffällt. Denn Tatsache ist, dass die Fehler in der Zuwanderungspolitik jetzt all ihre negativen Auswirkungen zeigen. An Hand des Wahlergebnisses konnte man ganz deutlich erkennen, dass die Wienerinnen und Wiener von Versprechungen und Schönrederein seitens des SP-Bürgermeisters Häupl, ein für alle mal die Nase voll haben und auch Sätze wie "Österreich ist ein Zuwanderungsland" als echten Hohn empfinden, so heute die stellvertretende Landesparteiobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek.

Es sind nicht ausländerfeindliche Äußerungen der FPÖ - wie Häupl gerne unterstellt - sondern schlichtweg Fakten, wenn durch Studien belegt wird, dass die steigende Kriminalitätsrate die Folge der Massenzuwanderung, welche die SPÖ zugelassen und dadurch zu verantworten hat. Gut zwei Jahrzehnte hat man seitens der Verantwortlichen weder das Erlernen und Verwenden der deutschen Sprache gefördert und gefordert, noch eine Anpassung an die hierzulande üblichen Gesellschaftsnormen vermittelt. Übrig geblieben sind Jugendliche, die zwischen zwei Welten stehen und - das darf und muss auch ausgesprochen werden - zu einem hohen Prozentsatz voll Neid, Hass und Aggression sind, kritisiert Matiasek und meint weiter, dass die Gründe klarerweise vielfältig wären, jedoch die unter den Jugendlichen vorherrschende Perspektivenlosigkeit im roten Wien eine große Rolle spielt.

Aussagen von Häupl und Co, wonach Wien auf eine erfolgreiche Prävention setzt, können ja wohl nur ein schlechter Scherz sein, wenn man zeitgleich nachweisen kann, dass die Strafdelikte seit 2001 um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Grundlagen für eine wirkungsvolle Bekämpfung der Jugendkriminalität ist eine sachliche und objektive Herangehensweise an das Problem, so Matiasek, die weiter meint, dass es in diesem Bereich eben kein Schönreden, Vertuschen oder Verschleiern der Tatsachen geben darf, nur weil es der regierenden SPÖ in Wien wieder einmal nicht in den politischen Kram passt. Es wären, das ist mittlerweile schwarz auf weiß nachweisbar, die Jugendlichen aus dem Bereich der Zuwanderer, hier vor allem die der zweiten und dritten Generation, die schon früh mit der Kriminalität in Berührung kommen, so Matiasek.

Die Wiener FPÖ hat dazu bereits viele Vorschläge geliefert, von Förderungsmaßnahmen für Familien, mehr Schulpsychologen und mehr Angebote zum Aggressionsabbau, wie Sport und Musik in den Schulen bis zur verstärkten Opferhilfe. Es liege am roten Wien diese Vorschläge umzusetzen und den Jugendlichen wieder Chancen und Perspektiven zu ermöglichen. Nachhaltige Gewaltprävention muss das Stichwort sein und künftig groß geschrieben werden, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

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