Cerwenka: Bürgermeisterbezüge: Darüber nachdenken mit Augenmaß

Reform der Gemeindebezüge muss vorrangig in eine bessere soziale Absicherung münden

St. Pölten, (SPI) - "Verantwortung und die kommunalpolitische Arbeit in Städten und Gemeinden sollen und müssen gerecht und angemessen vergütet werden. Dies ist klar und auch vertretbar. Über eine Anhebung kommunalpolitischer Bezüge kann nachgedacht werden, aber mit Augenmaß und unter Rücksichtnahme auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung. Es würde niemand verstehen, dass angesichts der drohenden negativen Entwicklung am Arbeitsmarkt in anderen Bereichen weit übers Ziel geschossen wird", kommentiert der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Helmut Cerwenka, heutige Aussagen von LH Erwin Pröll zur Reform der BürgermeisterInnenbezüge.****

"Für die SPNÖ steht die Verbesserung der sozialen Absicherung für BürgermeisterInnen und hauptamtliche GemeindemandatarInnen im Vordergrund, wobei hier eine Bezügereform ein Teil des Pakets sein kann. Für die SPNÖ sind aber zu allererst die Gemeindevertreterverbände und nicht die Parteien am Wort, weshalb die SPNÖ auch dem alleinigen Vorpreschen von LH Erwin Pröll und VP-Klubobmann Klaus Schneeberger nichts abgewinnen kann", so Cerwenka.
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