ÖAMTC-Rückholung nach Feuerunfall in Kroatien

26-jähriger überlebte mit schweren Verbrennungen

Wien (OTS) - Um Geld zu sparen, wollte der 26-jährige Maximilian Sch. während eines Kroatienaufenthaltes die Nacht in seinem Auto verbringen, als dieses aus noch ungeklärter Ursache plötzlich Feuer fing. Dem jungen deutschen Staatsbürger mit österreichischem Wohnsitz gelang es zwar, sich in Sicherheit zu bringen, doch erlitt er bei dem Feuerunfall schwerste Verbrennungen. "Da der Verunglückte Inhaber eines ÖAMTC-Schutzbriefes ist, wandte sich die deutsche Botschaft hilfesuchend an die Nothilfezentrale des Clubs", schildert Michael Tagunoff, Leiter der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe, die Ausgangssituation.

Eine Kroatisch sprechende Mitarbeiterin der ÖAMTC-Nothilfezentrale setzte sich umgehend mit dem betreuenden Ärzteteam in Verbindung, um eine Rückholung in die Wege zu leiten. Außergewöhnlich macht diesen Fall vor allem die Tatsache, dass sämtliche Reisedokumente des Schwerverletzten ein Raub der Flammen wurden. "Zur Zeit arbeitet der ÖAMTC in enger Kooperation mit der deutschen Botschaft daran, Ersatzdokumente für den jungen Deutschen zu organisieren", berichtet Tagunoff. Parallel zu diesen Bemühungen ist bereits ein Rettungswagen unterwegs nach Zagreb, der den Verunglückten, sobald alle Dokumente vorliegen, mit Arztbegleitung nach Salzburg überstellen wird.

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