BZÖ-Haubner: Nein zu geforderten Verschlechterungen für Pensionisten!

Wien 2008-10-21 (OTS) - "Ein klares Nein", kommt heute von BZÖ-Sozialsprecherin Ursula Haubner zu den geforderten Verschlechterungen für Pensionisten. IHS-Chef Bernhard Felderer verlangt die Abschaffung der Hacklerregelung, Verschlechterungen bei der Invaliditätspension und geringere Pensionserhöhungen. "45 Jahre Arbeit sind genug. Das BZÖ steht zur von uns eingeführten Hacklerregelung und fordert eine unbegrenzte Verlängerung dieses erleichterten Pensionszuganges für Langzeitversicherte", so Haubner.

Haubner kritisiert auch Überlegungen massive Verschärfungen bei den Invaliditätspensionen vorzunehmen. "Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, der soll und muss in Pension gehen können", betont die ehemalige Sozialministerin.

Inakzeptabel ist für Haubner auch die Forderung einer realen Pensionskürzung für Pensionisten. "Wer sein Leben lang gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, der hat ein Recht darauf, dass auch im Alter seine Kaufkraft gesichert wird. Bei Teuerungswelle und Rekordinflation die Pensionen real kürzen zu wollen, wird es mit dem BZÖ nicht spielen. Wir sind hier die Anwälte der Pensionistinnen und Pensionisten und verlangen wertgesicherte, faire Pensionen", so Haubner.

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