Stigma Psoriasis: Neue Therapie mit Biologika wirkt und bringt nachhaltig Lebensqualität

Wien (OTS) - In Österreich leiden rund zwei Prozent der Bevölkerung an Psoriasis, einer chronisch verlaufenden, entzündlichen Hauterkrankung, die nicht ansteckend ist. Seit vier Jahren gibt es nun in Österreich mit den Biologika eine neue sehr wirksame Therapieform, die besonders bei mittelschweren und schweren Fällen Erleichterung schafft. Für die Betroffenen bedeutet ihr Einsatz eine schnelle und sichtbare Verbesserung der Haut und damit auch der Lebensqualität.

Häufigste Hautkrankheit der westlichen Welt stigmatisiert Betroffenen und ist bis heute nicht heilbar
Durch ein großes Angebot an unterschiedlichen Lokaltherapien, Bestrahlungen mit UV Licht, und systemischen Therapien welche im wesentlichen immunmodulierend wirken, kann die Psoriasis, auch an Schuppenflechte genannt, allerdings sehr gut unter Kontrolle gebracht und auch langzeitige Erscheinungsfreiheit erzielt werden.

Biologika (TNFa Inhibitoren: Adalimumab (Humira(R)), Etanercept (Enbrel(R)), Infliximab (Remicade(R)); T-Zell Modulatoren: Efalizumab (Raptiva(R))) werden in jenen Fällen mit großem Erfolg eingesetzt, wo Standardtherapien nicht vertragen werden oder ohne Wirkung bleiben. Für die Betroffenen bedeutet ihr Einsatz eine schnelle und sichtbare Verbesserung der Haut und damit auch der Lebensqualität.

PatientInnenbefragung: Aufklärung lindert Leid

Um PatientInnen noch besser aufzuklären zu können, wird nun von Prim. Univ.-Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer, Vorstand der Dermatologischen Abteilung am SMZ-Ost Donauspital und Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und Ao. Univ. Prof. Dr. Adrian Tanew, Leiter der Psoriasis Ambulanz an der Universitätsklinik für Dermatologie, Medizinische Universität Wien, AKH eine PatientInnenbefragung ins Leben gerufen. Mit dieser soll erfasst werden, in welchen Bereichen PatientInnen Unterstützung oder vertiefende Informationen benötigenFragebögen werden in den Praxen aller Dermatologen in Wien und in den dermatologischen Ambulanzen des AKH und der Wiener Gemeindespitäler aufliegen.

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