Strache/ Jannach: Sofortige Abschiebung von straffällig gewordenen Asylanten und Asylwerbern

Jüngster Fall aus Kärnten veranlasst FPÖ erneut, längst überfällige Änderung der Abschiebepraxis im Justiz- und Asylwesen zu fordern

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sieht sich aufgrund des jüngsten ungeheuerlichen Übergriffs eines 18-jährigen Asylanten auf eine junge Kärntnerin am Wochenende erneut veranlasst, die Bundesregierung aufzufordern, endlich die Abschiebepraxis von straffällig gewordenen Asylanten zu korrigieren. Nachdem der tschetschenische Bursche am Wochenende in einem Klagenfurter Lokal versucht habe, das Mädchen zu vergewaltigen, erklärt der designierte Kärntner FPÖ-NAbg. Harald Jannach, sei es höchste Zeit, dass "Straffälligkeit von Flüchtlingen nicht bloß zu einer Überprüfung des Asylstatus führt". Laut Auskunft des Landes Kärnten, solle dem Tschetschenen jetzt nämlich der Asylstatus aberkannt werden.

"Wenn ein Asylwerber oder bereits anerkannter Asylant straffällig wird, ist dies mit der umgehenden Abschiebung zu ahnden", hält Strache nachdrücklich fest. Er betont, dass aber genau hier die Bundesregierung seit Jahren versage, indem sie bei Tausenden ausländischen Kriminellen untätig zu- oder vorsätzlich wegsehe. Die FPÖ spricht sich in diesem Zusammenhang klar für eine in diesem Sinne "längst überfällige Änderung des Justiz- und Asylwesens" aus.

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