"profil": Martin Huber klagt ÖBB auf 836.000 Euro

Streit um Konsulentenhonorare und Erfolgsprämien

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat der ehemalige Bahnchef Martin Huber am Handelsgericht Wien Klage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber eingebracht. Die ÖBB weigern sich demnach, die Huber bei seinem Ausscheiden als Vorstand vertraglich zugesicherten Konsulentenhonorare und Erfolgsprämien zu zahlen. Insgesamt fordert Huber laut der profil vorliegenden Klage exakt 836.654,52 Euro von den Bundesbahnen.

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