Flugfeld Aspern - SP-Strobl: "Wichtige Wirtschafts-Institutionen arbeiten intensiv an Konzept für Aspern"

Sämtliche ÖVP-Forderungen bereits lange erfüllt

Wien (SPW-K) - "Das Thema Forschung wird ein wichtiger Faktor im neuen Stadtteil in Aspern sein", stellt der Wirtschaftssprecher der Wiener SPÖ und Vorsitzende des Wirtschafts- und Finanzausschusses des Wiener Gemeinderates, Kommerzialrat Fritz Strobl fest. Die Vorgangsweise für diesen Bereich wurde im Masterplan bereits im Mai 2007 im Gemeinderat einstimmig beschlossen - also auch mit den Stimmen der ÖVP, erinnert Strobl jene, die heute anscheinend Probleme mit ihrer Zustimmung von damals haben. Das Angebot für universitäre Einrichtungen und für Forschungseinrichtungen ist dank der hervorragenden Verkehrsanbindung, der Nähe zu Betrieben und dem Platz für Spin-Offs sehr attraktiv.

In Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien werde derzeit ein Konzept für einen "F&E-Park Aspern" entwickelt, sagt Strobl. Dabei wird derzeit ein inhaltlicher Schwerpunkt auf breiter Basis ausgearbeitet, unter anderen mit der Wirtschaftskammer Wien, dem Wirtschaftsforschungsinstitut, Wien 3420 und der Stadt Wien. "Fix ist jedenfalls die nachhaltige Unterstützung des Projekts Aspern durch die Wirtschaftskammer Wien. Die ÖVP verliert mit ihrer Kritik wieder einmal jede Seriosität, wenn von den sechs aufgestellten Forderungen alle bereits im Masterplan und in der Projektentwicklung berücksichtigt sind", wundert sich Strobl über die VP-Politiker Cortolezis-Schlager und Hoch.

Oberste Priorität beim Projekt Aspern hat durchmischte Nutzung:
also Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeit, Kultur, Einkaufen, Forschung und soziale Einrichtungen. "Wien benötigt Wohnungen, damit Wohnen in Wien leistbar bleibt. Wohnen ist zwar ein wichtiger, aber mit Sicherheit nicht der einzige Aspekt beim Projekt Aspern", sagt der SPÖ-Gemeinderat. Er rät der ÖVP, sich künftig besser zu informieren und den Wirtschafts- und Ansiedlungsstandort Wien nicht schlecht zu reden. "Was die Menschen von dieser ÖVP-Politik halten, haben sie vor kurzem eindrucksvoll kund getan. Darüberhinaus hat sich Neo-Nationalratsabgeordnete Cortolezis-Schlager offensichtlich bereits gedanklich von Wien verabschiedet - was ihre Vergesslichkeit bezüglich des Beschlusses zum Masterplan erklären würde", sagt Strobl.
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