Hintner zu Heinisch-Hosek und Leitner: NÖ als Armenhaus darzustellen ist keine Hilfe

Gefragt ist Information über Hilfs- und Unterstützungsangebote

St. Pölten (NÖI) - "Niederösterreich als Armenhaus darzustellen und Panik zu verbreiten hilft gerade jenen nicht, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Von einer SPÖ-Landesrätin würde man sich daher erwarten, auf die zahlreichen bestehenden Beschäftigungsprojekte für Frauen, Jugendliche, ältere und auch Langzeitarbeitslose hinzuweisen und darüber zu informieren. Das würde auch den Betroffenen helfen -aber darum geht es in der SPÖ unter Streithansl Leitner ja nicht", sagt VP-Landtagsabgeordneter Hans-Stefan Hintner.

Dies gelte auch für Leitners Aussagen zu Lehrwerkstätten: "Was der angespannten Situation am Lehrstellenmarkt wirklich hilft, sind Initiativen des Landes wie dem Lehrlingsauffangnetz, wo für Lehrstellensuchende auch heuer 1.200 Plätze zur Verfügung stehen. Dieses Lehrlingsauffangnetz hat zum Ziel, dass alle Jugendliche, die beim AMS als Lehrstellensuchende mit abgeschlossener Schulpflicht vorgemerkt sind und trotz intensiver Suche keine geeignete Lehrstelle finden, in dieses Auffangnetz aufzunehmen", informiert Hintner.

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