JungunternehmerInnentag 2008 - SP-Schinner: Förderung der JungunternehmerInnen wichtiges Anliegen Wiens

Wien (SPW-K) - "Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Daher kann es nie früh genug sein, auch und vor allem die Initiativen junger, kreativer UnternehmerInnen im Sinn der Stärkung der Wirtschaft - und damit des Wirtschaftsstandortes - zu fördern. Genau das macht die Stadt Wien. Das erfreuliche Ergebnis dieses wirtschaftspolitischen Selbstverständnisses ist das Faktum, dass Wien seit vielen Jahren die meisten Unternehmensgründungen verzeichnet", stellte Donnerstag SP-Gemeinderätin Katharina Schinner anlässlich des Jungunternehmertages 2008 in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest.

"Erfolgreich unternehmerisch tätig zu sein bedeutet in der Regel Wertschöpfung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und einen wichtigen Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Wohlstand. Selbständig zu sein heißt aber auch ein hohes Maß an Verantwortung, Flexibilität und unternehmerisches Risiko auf sich zu nehmen - sowie in vielen Fällen seine eigenen Träume zu leben und sich selbst zu verwirklichen. Dabei bietet sich die Stadt Wien als Partner auch und vor allem für junge UnternehmerInnen an, die gerade am Start ihrer unternehmerischen Tätigkeit mit vielerlei Problemen unterschiedlichster Natur konfrontiert sind", hob die Mandatarin hervor.

Schinner listete eine Reihe von speziellen Förderungen seitens des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) für JungunternehmerInnen auf. Diese reichen von der Unterstützung von Neugründungen und Übernahmen von Klein- und Mittelbetrieben, dem Eigenkapital-Ansparmodell "Gründerbonus", über die der Investitionsprämie für Vorhaben mit hohem Innovations- und Wachstumpotential "Plusprämie" bis zu den speziellen Förder-Schwerpunktsetzungen seitens der WWFF-Töchter ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie, Departure - Creative Industries sowie Mingo Büros, Gründerzentren. Schinner: "Besonders erfreulich ist zudem, dass auch junge Unternehmerinnen im Rahmen des Frauen-Service des WWFF zielgerichtet unterstützt werden. Damit wird auch im Bereich der unternehmerischen Selbständigkeit dem gesellschaftlichen Wandel zu mehr Chancengleichheit und Verantwortung für Frauen Rechnung getragen".

"Gerade vor dem Hintergrund der weltweiten schweren Finanzkrise bestätigt sich einmal mehr, dass die demokratisch organisierte Gesellschaft im Sinne ihrer Festigung und ständigen Weiterentwicklung auf die guten Ideen, die Leistungskraft und die Zukunftsperspektiven gerade junger UnternehmerInnen der realen Wirtschaftswelt nicht verzichten kann. Sind es doch gerade diese, die heute das Gerüst für die künftige Wirtschaftsstruktur und damit Wirtschaftskraft des Landes errichten", schloss Schinner. (Schluss)

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