Walter Koschatzky Kunst-Preis 2009 - Einreichfrist startet

Wien (OTS) - Seit kurzem ist die Homepage des Walter Koschatzky Kunst-Preises 2009 online. Beginnend mit 15. Oktober können alle an der Teilnahme interessierten KünstlerInnen dem Aufruf folgen und Ihre grafischen Werke online unter www.koschatzkykunstpreis.at
<http://www.koschatzkykunstpreis.at/> einreichen. Ende der
Einreichfrist ist am 31. Jänner 2009. Schon im Vorjahr illustrierten mehr als 600 Einreichungen aus über 40 Ländern die internationale Bedeutung des Preises. Eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von MUMOK-Direktor Edelbert Köb begutachtet auch diesmal die Arbeiten.****

Der Preis

Der Walter Koschatzky Kunst-Preis für Graphik dient der kompetenten und öffentlichkeitswirksamen Förderung ausgesuchter junger KünstlerInnen. Der Preis wurde im Frühjahr 2004 durch den Rotary Club Wien-Albertina im Andenken an dessen Ehrenmitglied Prof. Walter Koschatzky ins Leben gerufen und wird alle zwei Jahre vergeben.

Der biennal stattfindende Wettbewerb zur Förderung junger österreichischer und internationaler KünstlerInnen, richtet sich an junge internationale Künstlerpersönlichkeiten und findet 2009 zum dritten Mal statt. Teilnahmeberechtigt sind KünstlerInnen, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der kreativen Bandbreite sind dabei keine Grenzen gesetzt. Thematische Vorgaben gibt es keine. Für den Wettbewerb teilnahmeberechtigt sind Arbeiten auf Papier.

Auf die Finalisten wartet neben einem Preisgeld außerdem die Präsentation der nominierten Werke im MUMOK - Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. Die bisherigen WettbewerbsgewinnerInnen waren unter anderem Klaus Mosettig und zuletzt Magret Weber-Unger.

Rotary Club Wien-Albertina und Prof. Dr. Walter Koschatzky

Der Veranstalter des Walter Koschatzky Kunst-Preises für Grafik ist der Rotary Club Wien-Albertina. Prof.Dr. Walter Koschatzky -Ehrenmitglied des RC Wien-Albertina - war neben seinen Tätigkeiten als Kunsthistoriker auch 24 Jahre lang Direktor der Albertina. Zudem verschaffte er sich als Gestalter vieler bedeutender Ausstellungen (Albrecht Dürer, 200 Jahre Albertina, Maria Theresia und ihre Zeit) einen Namen.
(Schluss) red

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