BZÖ-Strutz: Pröll und Faymann basteln an alter Regierung, die keiner will!

Eigeninteressen gehen vor Allgemein- und Parteiwohl

Wien (OTS) - "Die neuen Parteichefs von SPÖ und ÖVP, Faymann und Pröll, basteln an der Fortsetzung der vom Volk abgewählten rot-schwarzen Koalition und negieren aus persönlichen Eigeninteressen den Willen der österreichischen Bevölkerung, aber auch ihrer Parteifunktionäre", sagte heute BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz.

Es sei so offenkundig, dass jene, die jetzt so rasch auf den Abschluss der Regierungsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP drängen, nur ihren eigenen Sessel und ihren eigenen Vorteil im Vordergrund sehen und nicht das Gemeinwohl und nicht einmal das der Partei. "Bereits jetzt, noch vor Aufnahme von Gesprächen mit anderen Parteien über mögliche alternative Regierungsformen, werden die Ministerämter mit den gleichen alten Gesichtern, die klar von den Wählern abgewählt und nicht gewünscht wurden, besetzt. Insbesondere in der ÖVP gilt bei den Spitzenfunktionären offenbar das Motto: Was kümmert mich das Wohl von Österreich oder der Partei, Hauptsache ich habe meinen Ministersessel wieder gerettet", so der BZÖ-Generalsekretär.

Daher macht Strutz die ÖVP heute mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass sie erstens in der Öffentlichkeit versprochen hat, mit allen Parteien Gespräche über eine Regierungsbildung zu führen und zweitens im Eigeninteresse auch darüber nachzudenken, dass es auch Alternativen jenseits der nicht gewünschten rot-schwarzen Koalition gibt. (Schluss)

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