Wiener Forschungsfest: Dank gilt auch den Sponsoren

Baxter, Borealis und KAV waren maßgeblich am Erfolg des Forschungsfestes beteiligt

Wien (OTS) - 20.000 Besucherinnen und Besucher am Wiener Rathausplatz am Wochenende konnten sich davon überzeugen, wie vielfältig und spannend Forschung in Wien ist. "Das Wiener Forschungsfest war ein voller Erfolg", freut sich Maga Agnes Streissler, Geschäftsführerin des ZIT, Zentrum für Innovation und Technologie, "diesen Erfolg haben wir auch den uns unterstützenden Unternehmen zu verdanken." Die Unternehmen Baxter, Borealis, der KAV - Wiener Krankenanstaltenverbund und die Therme Oberlaa-Wien haben das Wiener Forschungsfest 2008 maßgeblich unterstützt. "Dafür gebührt ihnen besonderer Dank, da uns dadurch möglich wurde, das Fest so groß und bunt und erfolgreich zu machen", sagt Streissler.

Auch die Sponsoren waren gerne dabei

Als einer der Hauptsponsoren sieht das Gesundheitsunternehmen Baxter das Wiener Forschungsfest als großen Erfolg und einen Schritt in die richtige Richtung. "Für die Zukunft eines Landes ist es wichtiger denn je, dass das Thema Forschung einen möglichst hohen Stellenwert einnimmt: in der Politik, im öffentlichen Bewusstsein, und in der individuellen Wahrnehmung der Menschen. Das ist eine wichtige Basis für die wirtschaftliche Entwicklung und für den Wohlstand der Zukunft. Ein Land, das Forschung ermöglicht und fördert, legt ein Fundament für seinen internationalen Stellenwert und Erfolg von morgen", sagt Mag. Markus Reinhard, Vorstand der Baxter AG sowie Geschäftsführer der Baxter Innovations GmbH.

Die Borealis AG war der zweite große Sponsor des Forschungsfestes. Auch hier wird die Unterstützung als etwas sehr Positives gesehen: "Forschung und Innovation bilden die Basis unserer Unternehmensstrategie. Daher liegt es in unserem Interesse, Nachwuchs im naturwissenschaftlichen Bereich zu fördern. Durch die Teilnahme konnten wir uns als interessanter und dynamischer Arbeitgeber positionieren und haben mit vielen Eltern über Ausbildungsmöglichkeiten ihrer Kinder gesprochen. Darüber hinaus hatten wir mit den Wienerinnen und Wienern einen regen Austausch über den alltäglichen Nutzen hochwertiger Kunststoffe."

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) unterstützte das Wiener Forschungsfest mit der Organisation und Durchführung einer Live-Übertragung einer Herzoperation aus dem Krankenhaus Hietzing:
Die Spitäler des Wiener Krankenanstaltenverbundes stehen für die Sicherstellung der besten gesundheitlichen Versorgung für alle Wienerinnen und Wiener, unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder Geschlecht. "Mit dieser spektakulären Herz-Operation konnten wir die tollen medizinischen Leistungen in den KAV-Spitälern einem breiten Publikum vorführen und damit auch zeigen, dass den neuesten Forschungsergebnissen Rechnung getragen wird", so KAV-Spitälerdirektorin Dr.in Susanne Herbek.

Die Therme Oberlaa-Wien unterstützte das Forschungsfest mit der Bereitstellung von Gutscheinen für das Forschungsquiz. Die Begründung dafür: "Bei der Therme Wien steht die Gesundheit der Bevölkerung an oberster Stelle. Daher bieten wir ja Energietherapien und Fitness als Prävention an, Thermenerholung für die Freizeit und Kuranwendungen als Rehabilitation, einfach alles, was zu geistigem, körperlichem und seelischem Gleichgewicht führt. Auch wir und somit die gesamte Bevölkerung profitieren von der Forschung im Bereich Sport und Gesundheit. Daher war es uns ein wichtiges Anliegen das Wiener Forschungsfest zu unterstützen."

"Forschung lebt in Wien", sagt Agnes Streissler, "dass wir in unseren Aktivitäten von wichtigen Teilen der innovativen Wiener Wirtschaft dabei unterstützt werden, ist für uns ein sehr guter Beweis dafür. Wir danken daher nochmals herzlich den Sponsoren Baxter, Borealis, Wiener Krankenanstaltenverbund und Therme Oberlaa-Wien für die Unterstützung des Wiener Forschungsfestes." (Schluss) red

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