Leopold Museum am Nationalfeiertag: Altes Wien in Farbe und Gruß an Bürger der Slowakischen Republik

Sondereintrittspreis: 30% + Gratisführungen !

Wien (OTS) - Sensationell: Wien 1900 Fotos in Farbe !
Schwerpunkt: Die Slowakei zu Gast im Leopold Museum ! Sonderausstellung: Christian Schad !
Sammlung Leopold: Neupräsentation !

"WIEN. Die Welt von gestern in Farbe. 60.000 Glasplatten-Fotos, die von Künstlern handkoloriert wurden, sind erst kürzlich im Wiener Volkshochschularchiv entdeckt worden. Das Leopold Museum zeigt am Nationalfeiertag erstmals die Highlights in einer Ausstellung im Atrium.

Slowakische Republik: Statt mit Panzern (vor dem Heldentor) begrüßen wir unsere Nachbarn mit Führungen zu Klimt und Schiele in slowakischer Sprache + einem Sondereintrittspreis von - 50% (Reisepass an der Kassa vorweisen).

130 Werke von Christian Schad (1894-1982) zeigen den Meister der Neuen Sachlichkeit in der bisher größten Schad-Ausstellung in Österreich. Internationale Vergleichsbeispiele (Dix, Grosz, Moholy-Nagy), ein Film und Sonderführungen ergänzen die Schau.

Kostbarkeiten der Wiener Werkstätte, seltene Plakate und Grafiken aus dem Depot des Museums sowie Themenpräsentationen zu Richard Gerstl, zur Psychoanalyse, zu Architektur und Design bietet "Wien 1900, die Neuaufstellung der Sammlung Leopold
Dazu werden ganztägig Gratisführungen zu den Meisterwerken der Sammlung geboten.

Leopold Museum
Museumsplatz 1, 1070 Wien
täglich 10-18 Uhr, Do bis 21 Uhr

Nationalfeiertag, So, 26.10.08

Sonderausstellungen:"Wien 1900; "Christian Schad. Retrospektive

Permanente Sammlung: Größte Egon Schiele-Sammlung der Welt, "Zwischen den Kriegen. Österreichische Kunst 1918-1938 etc.

Gratisführungen in deutscher und slowakischer Sprache:
"Wien 1900 und Egon Schiele: 11, 13, 15, 17 Uhr in deutscher und slowakischer Sprache

Zur Ausstellung "Christian Schad: 11 und 15 Uhr in deutscher Sprache Audioguides in deutscher, englischer, italienischer Sprache erhältlich

Ausstellung WIEN. Die Welt von gestern in Farbe
Mi, 22. Oktober bis So, 2. November 2008 (Präsentation Di, 21. Oktober, 19 Uhr)

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Mag. Klaus Pokorny
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