VP-Tschirf: SP-Aussagen hinsichtlich Maßnahmen gegen Teuerung waren plumpe Wahlversprechen

Wien (VP-Klub) - "Es ist unfassbar, mit welcher Unverfrorenheit
die Wiener SPÖ den Bürgerinnen und Bürgern das Geld aus der Tasche zeiht", so ÖVP Wien Klubobmann LAbg. Matthias Tschirf angesichts der heute bekannt gegebenen Preiserhöhungen bei Strom und Gas.

Die Ausrede, wie sie SP-Klubchef Oxonitsch erwartungsgemäß formulierte ’Wien könne sich von starkem Preisauftrieb auf internationalen Energiemärkten nicht abkoppeln’, sei, so Tschirf, gerade aus dem Mund der SPÖ heuchlerisch und fadenscheinig. Tschirf:
"Wo bleibt die viel gepriesene soziale Steuerungsmöglichkeit durch öffentliches Eigentum?"

Ebenso unfassbar wie die Unverfrorenheit derartiger Abzocke sei die Tatsache, dass noch vor wenigen Monaten von Seiten der roten Wiener Rathausmehrheit beteuert wurde, dass es in Wien im heurigen Jahr zu keiner Gaspreiserhöhung kommen werde. "Den blauäugigen Ankündigungen des Wiener Bürgermeisters, dass man Maßnahmen gegen die Teuerung setzen werde, erweisen sich damit als glatte - und angesichts der bevorstehenden Wahl vermutlich sogar ganz bewusste - Falschaussagen. Statt Maßnahmen gegen die Teuerung zu setzen, wird in Wien von der SPÖ munter weiter abgezockt. Einer derart wortbrüchige Stadtregierung muss bei der nächsten Wahl in Wien die Rechnung dafür präsentiert und jegliches Vertrauen entzogen werden", schließt Tschirf.

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