Steigerung der internationalen Kompetenz von Jungunternehmern

Neues EU-Austauschprogramm wird ins Leben gerufen

Wien (PWK754) - Dass großes Potenzial auf ausländischen Märkten liegt, zeigen nicht zuletzt die äußerst positiven Exportzahlen der heimischen Wirtschaft in den letzten Jahren. Umso wichtiger ist es, diesen Schwung für die Zukunft auch mit zu nehmen. Angehende Unternehmer sollen deswegen frühzeitig die Möglichkeit erhalten, erste Erfahrungen im Ausland zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Die Junge Wirtschaft hat sich daher bereits in der Konzeptionierungsphase des von der EU initiierten Programms "Erasmus for Young Entrepreneurs" (künftig als Prometheus bezeichnet) stark engagiert.

"Wir freuen uns über die erfolgte Mittelfreigabe dieses Projekts" begrüßt Harry Gatterer, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), erfolgreiche Abstimmung im Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments. "Ich sehe in diesem Programm zwei wesentliche Vorteile. Erstens wird dadurch die Basis für eine fundierte Unternehmensgründung mit internationaler Ausrichtung gefördert. Denn angehende Selbstständige lernen direkt bei einem anderen Jungunternehmer, was es heißt, einen Betrieb zu führen. Und zweitens wird dadurch die Mobilität innerhalb der EU gefördert!"

Der Bereich Mobilität in Europa ist einer von drei Schwerpunkten, welche die Zukunftsgeneration der Sozialpartner (Öst. Gewerkschaftsjugend, Landjugend und Junge Wirtschaft) als zukunftsweisend für die europäische Wirtschaftspolitik erarbeitet haben. Das gemeinsame Papier wurde von Harry Gatterer (JW), Jürgen Michlmayr (ÖGJ) und Johannes Kessel (LJ) den Präsidenten der Sozialpartnerschaft beim Sozialpartnergipfel am 8.10.2008 übergeben. (us)

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