FP - Guggenbichler: Homoles Sicherheitskonzepte sind reine Kosmetik

Anscheinend wird hier nur geredet - Auf der Strecke bleibt Währings Sicherheit

Wien, 10-10-2008 (fpd) - Die FPÖ sei zwar zufrieden, dass ihrer Forderung nach Sicherheitsgesprächen nachgekommen wird, offensichtlich sei Bezirksvorsteher Homole aber der falsche Mann sie zu führen! Statt einer Verbesserung sei eine Verschlechterung der Lage in Währing eingetreten, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ Währing, Udo Guggenbichler.

Die politische Abgehobenheit von Bezirksvorsteher Homole sei bemerkenswert. Er wäre gut beraten, hin und wieder in Kontakt mit den Währinger Bürgern zu treten, damit er endlich aus erster Hand erfahre, welche Sicherheitsdefizite in seinem Verantwortungsbereich zu bekämpfen wären. Es mache außerdem den Anschein, dass die Währinger Sicherheitskonzepte Geheimsache seien, denn konkrete Antworten auf Anfragen der FPÖ Währing in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung konnte Homole nicht geben. Auch die Weigerung Homoles, alle Fraktionen der Bezirksvertretung bei den Sicherheitsgesprächen einzubeziehen, sei in Anbetracht der katastrophalen Sicherheitslage im Bezirk als grob fahrlässig zu betrachten. "Wir dürfen ja Tag täglich erleben was heraus kommt, wenn sich Rot und Schwarz Gedanken über die Sicherheit in Währing machen. Hier ist leider der "Schmiedl" am Werk und nicht der "Schmied". Die Bürger sind die Opfer dieser Politik", bedauert Guggenbichler, der gespannt darauf ist, ob das Ende September stattgefundene Sicherheitstreffen von dem Bezirksvorsteher (ÖVP) und seinem Stellvertreter (SPÖ) erstmalig konkrete Ergebnisse brachte oder ob die Währinger Bürger weiterhin im Stich gelassen werden. Bis heute habe man jedenfalls noch nichts davon gehört", meint Guggenbichler.

Das Verhalten Homoles ist ein weiterer Beweis dafür, dass die ÖVP das Thema Sicherheit nur als Wahlkampfthema benutzt habe, um die Wähler hinters Licht zu führen! Sie ist jedoch nicht bereit, in ihrem Verantwortungsbereich Maßnahmen umzusetzen. Deswegen habe die schwarze Partei auch am 28. September eine klare Abfuhr von den Bürgern erhalten und das schlechteste Ergebnis überhaupt eingefahren. Stattdessen konnte die FPÖ als klarer Wahlsieger hervorgehen, nicht zuletzt weil sie die wahre Sicherheitspartei sei, die auch einhält, was sie verspricht und einen ehrlichen Weg gehe, so Guggenbichler.

Wir fordern mehr Polizeibeamte für Währing. Wir fordern eine vermehrte Präsenz der Polizei auf den Strassen und in den Parkanlagen. Wir fordern die Beendigung von Homoles Geheimniskrämerei, wenn es um die Sicherheit der Menschen geht. Die Bürger wollen keine salbungsvollen Sprüche auf Plakaten, sie wollen sich sicher in ihrem Heimatbezirk bewegen können, das sei zu gewährleisten, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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