FP-Schock: Erfreulicher Schlag gegen organisierte Suchtmittelkriminalität!

20 festgenommene Asylwerber aus Afrika müssen schleunigst abgeschoben werden

Wien, 10.10.2008 (fpd) - Sehr erfreut zeigte sich heute der Klubobmann der FPÖ-Wien über das rigorose Vorgehen gegen die Rauschgifthändler in Wien. Dem unermüdlichen Einsatz der Fahnder sei es zu verdanken, dass nun 20 Asylwerber aus Afrika wegen dringenden Tatverdacht festgenommen werden konnten. Der eigentliche Skandal aber sei die Tatsache, dass einer der festgenommenen Asylwerber schon im Jahr 1999 wegen Drogenhandels festgenommen und rechtskräftig verurteilt wurde. Bis heute wurde er nicht abgeschoben, kritisiert Schock.

Unzählige Rauschgifthändler werden bei diversen Razzien festgenommen - jeder zweite davon stammt aus dem Ausland und ein großer Teil davon aus Afrika. Ausländische Kriminelle insbesondere schwarzafrikanische Drogendealer dürfen bei uns keinen Platz haben und müssen sofort abgeschoben werden. Rauschgifthändler sind Mörder auf Raten, Mitleid ist hier völlig fehl am Platz, so Schock der weiter meint, dass derartige Aktionen wie man sieht in Wien dringend notwendig sind und keine Eintagsfliege bleiben dürfen. (Schluss)paw

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