Kickl: Zwischenrufe von Frau "Noch-grün-hinter-den-Ohren"-Rudas entbehrlich

Rudas hat offenbar Ambitionen auf "Julius-Tandler-Medaille"

Wien (OTS) - Zu den haltlosen und unqualifizierten "Zwischenrufen" der SPÖ-Jungabgeordneten Laura Rudas in Bezug auf die Nominierung von FPÖ-Abgeordneten Dr. Martin Graf zum 3. Nationalratspräsidenten äußerte sich heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Es sei in diesem Zusammenhang bemerkenswert, wie heuchlerisch Rudas agiere. Denn sie wisse im Grunde ganz genau, dass es sich bei Dr. Martin Graf um einen langgedienten und absolut untadeligen Demokraten handle, so Kickl weiter. Dennoch tue sie so, als ob es auch nur irgendetwas Ehrenrühriges an der Person Grafs auszusetzen gebe. Rudas Aktionen seien damit quasi politisch pubertär.

Im übrigen müsse man vermuten, dass hinter dem Verhalten von Rudas anscheinend persönliche Ambitionen in Richtung Verleihung der Julius-Tandler-Medaille stecken würden, versuchte Kickl eine Erklärung zu finden. Diese Medaille werde ja nach wie vor vom roten Wien als "äußeres Zeichen der Anerkennung und Würdigung" an Personen verliehen, die sich durch ihre "uneigennützige und aufopfernde Tätigkeit um das Wohl der Mitmenschen" besonders verdient gemacht hätten. Dass Tandler, der übrigens in Moskau verstorben sei, ein eifriger Verfechter der Euthanasie gewesen sei und unter anderem die Vernichtung beziehungsweise Zwangssterilisation von "unwertem Leben" unterstützt habe, störe Genossin Rudas offenbar nicht. Wenn sie sich schon politisch betätigen wolle, so hätte sie schon diesbezüglich genug zu tun. "Mir persönlich ist zumindest bis dato keinerlei Distanzierung der SPÖ oder von Frau Rudas zur Julius-Tandler-Medaille bekannt", schloss Kickl.

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