Walter zur Pressestunde: Abrechnung eines an seiner eigenen Partei gescheiterten Bundeskanzlers

Skeptisch, ob neue SPÖ-Führung mutiges Zukunftsprogramm durchtragen kann

Wien, 05. Oktober 2008 (ÖVP-PD) „Das Scheitern der alten großen Koalition einseitig der ÖVP in die Schuhe schieben zu wollen, erscheint als der durchsichtige Versuch, einer trotzigen Abrechnung und Legendenbildung“, so der ÖVP-Wien Landesgeschäftsführer Norbert Walter zur heutigen Pressestunde mit Bundeskanzler Gusenbauer. „Gusenbauer ist an seiner eigenen Partei gescheitert und wurde schließlich auch von ihr demontiert. Es wird nun darauf ankommen, ob die neue SPÖ-Führung, besser als Gusenbauer, in der Lage sein wird, mutig ein modernes Zukunftsprogramm für Österreich nicht nur anzukündigen, sondern auch in der eigenen Partei – inklusive neu erstarktem Gewerkschaftsflügel – verlässlich durchzutragen“, betont Walter. ****

„Ob sechs Wochen, wie von SPÖ-Chef Werner Faymann heute in der Zeitung Österreich angekündigt, für so ein Vorhaben reichen, darf bezweifelt werden“, so Walter und abschließend: „Die Volkspartei unter gf. Parteiobmann Pröll werde jedenfalls Verantwortung für das Land übernehmen – ob in einer allfälligen Regierung oder in der Opposition.“

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