Lange Nacht im Leopold Museum: Coole Rapper und Jahrhundertwende-Nostalgie

7000 Besucher stürmten Christian Schad Ausstellung und Wien 1900 Sammlung

Wien (OTS) - Für Stimmung sorgten schon die Türsteher im Leopold Museum: Untermalt von tollem Hip-Hop Sound ermunterten in der fetzigen VideoInstallation "Doorman" hippe Rapper mit türkischen Wurzeln die Besucher mit den Worten: "Ey, komm' rein". Im Inneren des Museums strömten die gut gelaunten Besucher zur aktuellen Ausstellung über Christian Schad, den Meister der Neuen Sachlichkeit. Die Kunst der 20er Jahre erwies sich als absoluter Publikumsmagnet! Die Meisterwerke von Klimt, Schiele und Co in der Neupräsentation "Wien 1900" inklusive Panoramablick auf das nächtliche Wien faszinierten die Besucher, Wiener und Touristen, gleichermaßen. Nostalgie pur mit launigen Anekdoten lieferte die Lesung "Wien 1908". Andreas Reismann schilderte die besten Geschichten aus dem neuen Buch von Wolfgang Franz. Der letzte Wiener Werkelmann, Oliver Maar, steuerte wunderbare Melodien von anno dazumal bei, gesungen und gespielt auf seiner Drehorgel. Zwei " k. u. k. Soldaten" wachten über die Veranstaltung, in feschen, originalgetreuen Uniformen der Husaren und Infanterie. Prof. Dr. Rudolf Leopold, Leopold Museum-Managing Director Mag. Peter Weinhäupl, Metro-Verlagsleiterin Mag. Friederike Demattio und Autor Wolfgang Franz freuten sich über den Erfolg der Veranstaltungen im Leopold Museum. Ebenfalls live dabei: Die Doorman-Künstler Lorenz Estermann und Thomas Henke sowie Eikon Chefredakteurin Mag. Elisabeth M. Gottfried.

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