VP-Drexler: Pröll erfrischende Stimme der Vernunft

Schuldenstand seit der Kreisky-Zeit beläuft sich auf 164 Milliarden Euro

Wien, 04. Oktober 2008 (ÖVP-PK) „Josef Pröll macht klar: Die ÖVP wird Verantwortung für das Land und die Menschen übernehmen -ob in der Regierung oder in der Opposition“, betont der steirische Landesobmann des ÖAAB, Klubobmann Mag. Christopher Drexler. „Hier geht es nicht um taktieren, sondern um ehrliche und richtige Konsequenzen aus der Wahlniederlage zu ziehen. Die SPÖ, wäre gut beraten, selbst Verlässlichkeit unter Beweis zu stellen“, so Drexler. Von „neuem Stil“ zu reden, sei zu wenig. Neuer Stil müsse auch gelebt werden, denn „husch-pfusch die Neuauflage der großen Koalition durchpeitschen zu wollen, ist jedenfalls eine Sackgasse.“ ****

„Pröll hat absolut recht, wenn er nach der SPÖ/FPÖ/BZÖ Wahlzuckerlschlacht im Parlament nun einen ‚Kassasturz’ verlangt. Auch BZÖ-Strutz sollte in der Lage sein zu erkennen: Nur Geld das man hat, kann auch ausgegeben werden - etwa für die so notwendige Entlastung des Mittelstandes.“ Drexler erinnerte daran, dass die Republik nach wie vor einen Schuldenstand seit der Kreisky-Zeit
von satten 164 Milliarden Euro im Rucksack mitschleppe. „Allein die Zinsenbelastung betrage pro Jahr fast 7,5 Milliarden Euro.“

Abschließend betont Drexler: „Es ist hoch an der Zeit, dass sich ruhige Vernunft und kluger Weitblick, wie sie Josef Pröll in erfrischender Art und Weise unter Beweis stellt, im politischen Geschäft wieder durchsetzen und nicht nervöser Populismus, wie ihn SPÖ, FPÖ und BZÖ schon zu lang praktizieren.“

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