Weinzinger zu WIFO und IHS: Wirtschaftsstandort Österreich durch Steuerreform entlasten und sichern

"Arbeitsplätze sichern, Kaufkraft stärken und Konjunkturmotor anwerfen" - FPÖ für vorgezogene Steuerreform

Wien (OTS) - "Durch die Eintrübung der Wirtschaft werden die Österreicher noch zusätzlich belastet als dies bis dato durch die Unfähigkeit der rot-schwarzen Regierung und deren Untätigkeit ohnedies der Fall war." Dies stellte heute FPÖ-Finanzsprecher und Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich NAbg Lutz Weinzinger, im Hinblick auf die Senkung der Prognosen für 2009 sowohl von WIFO als auch IHS, fest.

"Gebot der Stunde ist eine rasche Entlastung der Wirtschaft und der Bürger, um den Wirtschaftsstandort Österreicher zu sichern. Die FPÖ fordert deshalb eine vorgezogene Steuerreform mit einer Entlastung des Mittelstandes", bekräftigte Weinzinger die langjährige FPÖ-Forderung nach einer Steuerreform.

"Mehr als offensichtlich ist es bereits drei Minuten vor zwölf. Wenn nun die zuständigen Noch-Minister nicht rasch handeln, so ist mit einem langfristigen Schaden für die heimische Wirtschaft und hier vor allem für die Klein- und Mittelbetriebe ebenso zu rechnen wie für die Bürger dieses Landes - die unter der Steuerlast stöhnen und von der Inflation massiv belastet werden. Die Devise muss lauten:
Arbeitsplätze sichern, Kaufkraft stärken und Konjunkturmotor anwerfen - das alles kann nur durch eine vorgezogene Steuerreform erreicht werden", schloss Weinzinger.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004