FPÖ-Hein: Breite Mehrheit gegen Sport- und Funhalle Sandleitengasse

SPÖ sackelt Steuerzahler zwei Mal aus

Wien, 02-10-08 (OTS) - Keinen Konsens gab es bei der gestrigen Bürgerversammlung zur geplanten Sport- und Funhalle im 16. Bezirk Sandleitengasse 39, berichtet Ottakrings FPÖ-Klubobmann Christian Hein, der selbst an der Versammlung teilnahm. Die SPÖ-Selbstbeweihräucherung war überaus peinlich und machte die Vorbehalte gegen das Projekt nur noch stärker. Gegner der Halle wurden von der SPÖ derart beschimpft, dass man sich für die Darbietung Sozialdemokraten genieren musste.

Schüler, Eltern und Lehrer der angrenzenden Roterdschule fühlen sich von der SPÖ überrumpelt, was gestern von vielen Betroffenen auch überaus emotional artikuliert wurde. Die Lehrkräfte haben einen einstimmigen(!) Beschluss gegen den Bau der Halle gefasst, was von SPÖ-Bezirksvorsteher Prokop ignoriert wurde.

Fakte ist: Der Tennis-Platz wird ersatzlos gestrichen, der Fußballplatz massiv verkleinert. Die Halle selbst soll weder mit Klima- noch Lüftungsanlage ausgestattet werden. "Bravo SPÖ, danke Herr Prokop", kann man da nur sagen.

Den Eintritt von bis zu 4(!) Euro pro Stunde können gut bezahlte SPÖ-Mandatare wohl leisten, der Durchschnittsverdiener hingegen nicht. Es werden jedoch alle Steuerzahler zur Kassa gebeten, da die Stadt Wien das unrentable Projekt finanziert.

Die FPÖ könnte sich allenfalls vorstellen, die Halle auf den nahe gelegenen, unbenutzten Julius-Meinl-Gelände zu errichten. Die SPÖ sollte sich also von ihrer Praxis des Drüberfahrens verabschieden, die ihr schon am 28. September eine schwungvolle Wählerwatschen beschert hat, meint Hein. (Schluss)am

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