Bezirksvorstehung Josefstadt: Weiterhin um konstruktive Zusammenarbeit bemüht

Rahdjian: "SPÖ opfert die konstruktive politische Arbeit dem eigenen Parteikalkül"

Wien (OTS) - "Ich habe Verständnis für die Irritationen nach der Nationalratswahl und nehme zur Kenntnis, dass einige SP-BezirkrätInnen nicht weiter Verantwortung tragen möchten. Das ist ihr gutes Recht" stellt Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian zum Vorwurf der SPÖ-Josefstadt - 'die Arbeit werde behindert’ - fest. Wir werden nun entsprechend der Geschäftsordnung Grüne ExpertInnen als neue Vorsitzende vorschlagen und die Arbeit nahtlos fortsetzen".

"Die Anschuldigungen sind nicht nachvollziehbar, die FunktionärInnen der anderen Fraktionen wurden von uns stets rechtzeitig informiert" ergänzt Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Doris Müller. "Heribert Rahdjian und ich sehen aber keinen Sinn in einem öffentlichen Hick-Hack. Wir konzentrieren uns auf die Arbeit für die Josefstädter Bevölkerung und deren Lebensqualität", so Müller.

Zu den wichtigen laufenden Themen und Veranstaltungen gebe es entsprechende Besprechungen und Informationen, seien es die Bezirksfestwochen, der Herbstschwerpunkt, Veranstaltungen für Jugendliche, Veränderungen im öffentlichen Raum, Bäume, Erneuerung von Ampelanlagen usw. "Wir laden die VertreterInnen der SPÖ jedenfalls zur weiteren konstruktiven Zusammenarbeit ein", so Rahdjian und Müller abschließend.

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