Karner zu Steindl: Wahlergebnis doppelte Watschn für Streithansl Leitner

Zu Wohnbaugeldveranlagung: SP-NÖ Vertreter von Anfang an in Beirat dabei und informiert

St. Pölten (NÖI) - Das Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag sei entgegen der heutigen Beschönigungsversuche von SP-Steindl in Wahrheit eine "doppelte Watschn für den Streithansl Leitner", so VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner. "Nicht nur dass Leitner meilenweit von seinem Wahlziel 36 Prozent plus entfernt ist und zu den Top-3 Verlierern der SPÖ-Landesorganisationen gehört, war das Ergebnis auch eine klare Absage der Wählerinnen und Wähler an permanente Streitereien und Miesmachereien. Das kann sich der Ober-Streithansl Leitner hinter die Ohren schreiben", so Karner. Auch das Vorzugsstimmenergebnis von Josef Pröll (mehr als 55.000, Anm.) zeige im Vergleich zum peinlichen Ergebnis von SP-Fazekas, der gerade einmal 188 Stimmen bekommen hat, dass Leitner nach dem Landtagswahlkampf nun schon den zweiten Wahlkampf für die SPNÖ vergeigt habe.****

Zur Veranlagung der Wohnbaugelder betont Karner: "Dass sich die Herren Leitner und Steindl hinten und vorne nicht auskennen, weiß man ja, aber sich zu informieren bevor man den Mund aufmacht, darf man wohl erwarten. Zu behaupten, dass die SP-NÖ im Beirat für die Veranlagung nicht dabei gewesen, ist schlicht unwahr. Fakt ist: Von Anfang an war der jeweilige Büroleiter des für den großflächigen Wohnbau zuständigen SP-Regierungsmitgliedes im Beirat dabei und wurde über alle Schritte informiert."

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