Vilimsky: Wein und Co jetzt wieder mit Rauch - Mega Flopp für Rauchverbots-Mafia!

EU-Bevormundung darf in Österreich keine Chance haben

Wien (OTS) - Ein weiteres Mal sei die Raucherhatz nun mit der Aufgabe des totalen Rauchverbots in der Lokalkette Wein & Co gefloppt. Dies sei einmal mehr Beweis dafür, dass sich die Österreicher ihr Recht auf eine selbst gewählte Lebensweise und freie Entscheidungen nicht verbieten lassen und Gesetzesbeschlüsse über ihre Köpfe hinweg nicht dulden, so heute der Generalsekretär der FPÖ, NRAbg. Harald Vilimsky. Die FPÖ fordere und garantiere, dass nach diesem Flopp die Bevormundungspolitik für Wirte und Gäste keine Chance mehr haben dürfe.

Nicht einmal zehn Monate konnten die berühmten Wein & Co Lokale das totale Rauchverbot aufrecht erhalten. Die Umsatzeinbußen waren dermaßen enorm, dass nun wieder geraucht werden darf. 20 Prozent der Kundschaft blieb seit Jänner aus und das obwohl sich gerade diese Weinrestaurants mittlerweile traditionell großer Beliebtheit erfreuten. Viele Wirte, die sich dazu entschlossen hatten, ihre Lokale rauchfrei zu führen seien bereits wieder dazu übergegangen, das Rauchen wieder einzuführen oder waren nicht überlebensfähig und mussten schließen. Dies zeige deutlich, was die Österreicher wollen und was sie nicht wollen. Auch die FPÖ sei für den Nichtraucherschutz, so lange dieser nicht den Rahmen sprengt und es zu einer regelrechten Raucherhatz ausartet. In öffentlichen Einrichtungen, also in geschlossenen Gebäuden, die jeder hin und wieder aufsuchen MUSS, sei ein Rauchverbot sinnvoll. Es sei jedoch nicht zulässig, wie es die EU gerne möchte, den Wirten vorzuschreiben, wie sie ihr Lokal zu führen haben. Genauso wie es unglaublich sei, dass die EU nun die Licht am Tag-Pflicht für Autofahrer wieder einführen will, wo diese in Österreich eben erst abgeschafft wurde, kritisiert Vilimsky.

Diese Brüssler Bevormundungspolitik sei inakzeptabel und werde in Österreich nicht benötigt. Die Österreicherinnen und Österreicher brauchen sie nicht und lassen sie sich auch nicht gefallen. Die Menschen wollen und können selbst entscheiden, ob sie ein Raucher-oder ein Nichtraucherlokal besuchen möchten und auch die Wirte sollen weiterhin selbst bestimmen, auf welche Art sie ihr Gasthaus führen möchten. Das Beispiel Wein & Co zeige deutlich, dass sich die Bevölkerung nicht den Willen anderer aufdrücken lässt und dass sie gegen die Einschränkung der persönlichen Freiheit sehr wohl protestiere, so Vilimsky abschließend. (Schluss) hn

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