FP-Ebinger: Lehre und Forschung im gerichtsmedizinischen Bereich muss wieder möglich sein

Sanitätspolizeiliche Obduktionen in ausreichender Anzahl ermöglichen

Wien, 02.10.2008 (fpd) - Mit Inkrafttreten des neuen Wiener
Leichen- und Bestattungsgesetztes im September 2007 wurden die sanitätspolizeilichen Obduktionen drastisch reduziert. Die Gerichtsmediziner schlagen nun bereits Alarm und sprechen von zumindest 100Verdachtsfällen auf Fremdverschulden, die als solche nicht erkannt bzw. weiter verfolgt wurden, so der FPÖ-Wien Landtagsabgeordnete Mag. Gerald Ebinger im Zuge der laufenden Landtagssitzung.

Sanitätspolizeiliche Obduktionen müssen in ausreichender Zahl ermöglicht werden. Die für die medizinische Forschung in Wien so wichtige und rund 200 Jahre alte traditionsreiche Gerichtsmedizin soll weiter möglich sein. Die Stadt Wien wird daher aufgefordert mit dem Bund in Verhandlung zu treten um eine zielführende und lösungsorientierte Zukunft für die Forschung zu ermöglichen, so. (Schluss)paw

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