Psychologische Servicestelle des KAV feiert 25-jähriges Bestehen

Wien (OTS) - "Die psychologische Unterstützung unserer MitarbeiterInnen gehört zum unverzichtbaren Qualitätsstandard im Wiener Krankenanstaltenverbund", so Generaldirektor Dr. Wilhelm Marhold. In diesem Sinne wird er gemeinsam mit den KAV-MitarbeiterInnen heute Donnerstag, den 2. Oktober das 25-jährige Bestehen der psychologischen Servicestelle begehen.

Ursprünglich schulpsychologischer Dienst

Die Servicestelle wurde vom damaligen Stadtrat Univ. Prof. Dr. Alois Stacher ins Leben gerufen und ab 16. Mai 1983 durch Dr.in Susanne Hanzl aufgebaut. Ursprünglich war die Servicestelle als schulpsychologischer Dienst für Gesundheits- und Krankenpflegeschulen und medizinisch-technische Schulen konzipiert. Ziel dabei war, in Ausbildung befindlichen Krankenpflegepersonen und SchülerInnen der medizinisch-technischen Dienste Hilfe anzubieten - speziell wenn diese in ihrer täglichen Praxis mit Krankheit, Sterben und Tod konfrontiert wurden. 1998 kam der Auftrag vom damaligen Stadtrat Dr. Sepp Rieder, allen MitarbeiterInnen des KAV zum Thema "sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" Unterstützung anzubieten.

Zwtl. Kostenlose Hilfe für alle KAV-MitarbeiterInnen

Seit dem Jahr 2000 ist die Einrichtung Anlaufstelle für alle Themen den Arbeitsplatz betreffend. Ein Kernteam, bestehend aus drei Psychologinnen und der Leiterin Dr.in Susanne Hanzl steht 32.000 KAV-MitarbeiterInnen aller Professionen sowie Zivildienern und in Ausbildung befindlichen Personen zur Verfügung. Angeboten werden unter anderem professionelle psychologische Beratungsgespräche, psychotherapeutische Krisenintervention und Kontakte zu vernetzten Einrichtungen. "Menschen sind das wertvollste Gut in einem Unternehmen", so Hanzl. Zudem werden seit 2003 im Rahmen des Führungskräftetrainings des KAV Mobbing- und Burn-out-Seminare sowie Coachings angeboten. Die psychologische Servicestelle ist autonom, zur Verschwiegenheit verpflichtet und kann kostenlos in Anspruch genommen werden. Ihr Ziel ist die Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit der MitarbeiterInnen. Somit ist sie ein wichtiges Instrument zur Gesundheitsförderung im KAV. (Schluss) ej

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