AVISO 7.10./Ökosoziales Forum: "Was kostet die Welt?"

Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch: Stichwort Kostenwahrheit

Wien (OTS) - "Get the prices right" - diese Forderung stellt das Ökosoziale Forum in der ersten Veranstaltung der Reihe "Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch" am 7. Oktober in Wien zur Diskussion. Nach wie vor werden Kosten der Umweltverschmutzung oder fehlende Sozialstandards bei der Produktion von Produkten nicht in den Preis eingerechnet, sondern auf andere abgewälzt. Die Frage nach dem "wahren" Preis von Waren steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. "Was kostet die Welt?" Antworten auf diese Frage werden neben Franz Fischler, dem Präsidenten des Ökosozialen Forums, die Umweltökonomin Sigrid Stagl, der Volkswirtschafter Bernd Meyer und Bruno Rossmann, Budgetsprecher der Grünen, geben.

20 Jahre nach der Formulierung des Wirtschaftsmodells Ökosoziale Marktwirtschaft lädt das Ökosoziale Forum dazu ein, das Konzept in Hinblick auf veränderte Rahmenbedingungen neu zu diskutieren. In der Veranstaltungsreihe "Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch" kommen in den kommenden Monaten WissenschafterInnen, PolitikerInnen, ExpertInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft zu Wort.

Was kostet die Welt? Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch:
Stichwort Kostenwahrheit

Dienstag, 7. Oktober 2008, 17 bis 19 Uhr
in 1010 Wien, Urania, Dachsaal, Uraniastraße 1

Ablauf:

Begrüßung: Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums Diskussion: Sigrid Stagl, Umweltökonomin, University of Sussex Bernd Meyer, Volkswirtschafter, Universität Osnabrück
Bruno Rossmann, Abgeordneter zum Nationalrat, Die Grünen Diskussionsleitung: Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums

Rückfragen & Kontakt:

Ökosoziales Forum, Martina Baumeister, MSc,
Tel. 01/253 63 50-22, 0676/6448041,
E-Mail: baumeister@oekosozial.at

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