ÖVP-Countdown 2008 I – Tosender Applaus für ÖVP-Spitzenkandidat Molterer beim Wahlkampfabschluss

ÖVP Wien-Chef Hahn begrüßt 1.500 Gäste in der Wiener „Akademie der Wissenschaften“

Wien, 26. September 2008 (ÖVP-PK) Einen begeisterten Empfang mit tosendem Applaus gab es beim Einzug des ÖVP-Spitzenkandidaten Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer zum Beginn der Veranstaltung „Countdown 2008“ in der Wiener „Akademie der Wissenschaften“, wo die letzten Stunden vor den Nationalratswahlen am Sonntag eingeläutet werden. Neben den rund 1.500 Gästen hat sich das Team rund um Molterer mit den ÖVP-Ministern, den Vertretern der Teilorganisationen, den ÖVP-Landeschefs, dem ÖVP-Generalsekretariat sowie dem Unterstützungskomitee der Initiative „Qualität für Österreich“ eingefunden, um mit geballter Kraft für den Spitzekandidaten zu kämpfen. ****

Durch das Programm führt ÖVP-Bundesgeschäftsführerin Michaela Mojzis, das Rahmenprogramm wird von den Künstlern Megumi Otsuka & Mike Ottis Concerto about Classic & Jazz gestaltet.

Nach dem Einzug des Bundesparteivorstandes und der Begrüßung durch ÖVP-Wien Chef Johannes Hahn wird ein gemeinsames Interview mit der Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach und dem Böhler-Uddeholm Vorstandsvorsitzen Claus Raidl sowie eine Ansprache von ÖVP-Parteichef Molterer erwartet.

Hahn betont in seiner Begrüßung des ÖVP-Teams, mit Vizekanzler Molterer an der Spitze, dass bei allen Mitbewerbern im Parteinamen zuerst die Ideologie kommt, dann die Partei und im günstigsten Fall noch das Land. „Wir sind die einzige politische Bewegung, die im Namen zuerst das Land, dann die Menschen und zum Schluss die Partei hat. Das sind unsere Prioritäten und Wertungen. Genau dafür steht kein Anderer wie Wilhelm Molterer.“

Bezugnehmend auf die SPÖ betont Hahn: „Das erste Mal in der Geschichte der Republik hat sich der Boulevard auf die Seite einer Partei geschlagen. Es wird aber deswegen keine Sternstunde für die Sozialisten werden, die sich erneut als sichere Sieger wähnen. Wir blieben und wir bleiben unbeeindruckt. Das ist nicht nur gut für uns, sondern vor allem gut für die politische Hygiene in unserem Land.“

„Wir haben uns aber auch in diesem Wahlkampf erstmals mit einem Phänomen konfrontiert gesehen, das zeigt, wie eine Faymann-SPÖ gestalten würde: Um den Preis einer kurzfristigen Stimmenmaximierung und ohne jegliche Verantwortung für das Land wird das Jetzt, das Morgen und das Übermorgen einfach bei Seite geschoben. Es ist die ewige und wieder neu intonierte Sozialismusmelodie: Populismuskeulen vor dem Wahltag und Belastungsschläge für die Menschen die Jahre danach“, stellt Hahn fest.

„Ich bin auch für einen starken Staat. Aber für einen starken Staat, der die Kraft hat, den Menschen dann und dort zu helfen wenn sie es brauchen - im Sinne unseres Prinzips der Aufgabenteilung. Der, wenn es notwendig ist, ihnen die Selbstachtung gibt oder zurück gibt. Vor allen Dingen darf ein Staat nur so stark sein wie ihn die Bürgerinnen und Bürger haben wollen. Ein Staat Marke Faymann-SPÖ nimmt einem die Luft zum Atmen, der alles vorschreibt was man wann wo machen darf“, so Hahn auf die Forderung der SPÖ nach einem starken Staat.

Hahn stellt die Position der ÖVP klar: „Wir wollen eine Gesellschaft wo die Menschen frei und souverän, wirtschaftlich und persönlich unabhängig entscheiden können wie sie ihr Leben gestalten wollen. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen. Dafür stehen wir, dafür kämpfen wir und dafür werden wir uns einsetzen.“

„Ich kenne niemand besseren als Wilhelm Molterer der für die Volkspartei an der Spitze dieser Auseinandersetzung stehen kann, weil er das Wohl des Landes und der hier lebenden Menschen im
Herzen trägt, aber auch im Kopf hat“, betont Hahn und spricht dann den ÖVP-Spitzenkadidaten direkt an: „Du stehst an der Spitze der Volkspartei als unser Kanzlerkandidat, weil du in deiner Person Solidität, Professionalität, Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit aber auch internationale Erfahrung gepaart mit Verantwortungsbewusstsein einst. Deine Liebe zu den Menschen ist echt und deine soziale Sensibilität, ohne deine Wurzeln und deine persönliche Erdung zu vergessen, zeichnen dich aus. Deswegen stehst du an der Spitze, deswegen haben wir dich gewählt und unterstützt, weil wir wissen, du bist das Beste für dieses Land“, so Hahn abschließend.

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