Korrektur: U-Kommission - SP-Deutsch: "ÖVP und Grüne setzen Skandalisierung der Psychiatrie fort!"

Pflegedirektorin verweist auf Belastung ihrer Mitarbeiter durch unqualifizierte Behauptungen und unbewiesene Vorwürfe"

Wien (SPW-K) - Im Dritten Absatz muss es richtig heißen: "...aber der Fachärztebedarf im psychiatrischen Bereich eine österreichweite und internationale Herausforderung darstellt.."

Die korrigierte Version:

U-Kommission - SP-Deutsch: "ÖVP und Grüne setzen Skandalisierung der Psychiatrie fort!"

"Die Pflegedirektorin des Otto-Wagner-Spitals, Angela Schütz hat in der heutigen Befragung darauf hingewiesen, dass ihre MitarbeiterInnen durch die ständige Skandalisierung der Psychiatrie durch ÖVP und Grüne stark belastet sind", betont der Sprecher der SPÖ-Fraktion in der Untersuchungskommission, Gemeinderat Christian Deutsch.

Pflegedirektorin Schütz habe insbesondere die Stigmatisierung der Tätigkeit auf der Psychiatrie durch die wiederkehrenden unrichtigen Behauptungen bedauert, betonte Deutsch. "Mit der ständigen "Angst im Nacken" fällt vor allem dem Pflegepersonal die tägliche Arbeit immer schwerer." Dabei werde laut Schütz auf die Weiterentwicklung und Fortbildung der MitarbeiterInnen im OWS großer Wert gelegt, die Qualität der Pflegeleistungen sei sehr hoch, auch Schulungen im Deeskalationsmanagement gebe es regelmäßig. Der Personalbedarf sei laut Schütz ausreichend: Im österreichweiten Vergleich und auch international liegt das OWS mit seiner Personalausstattung sehr gut.

Die zweite Zeugin, die ärztliche Direktorin des Otto-Wagner-Spitals Dr. Marion-Eleonore Kalousek, habe in ihren Aussagen betont, "dass im OWS zwar zusätzliche Dienstposten geschaffen wurden, aber der Fachärztebedarf im psychiatrischen Bereich eine österreichweite und internationale Herausforderung darstellt und sich die Suche nach ausgebildeten Psychiatern schwierig gestaltet", unterstrich Deutsch. "Die hohe Qualität der psychiatrischen Versorgung war und ist laut Kalousek im OWS immer gewährleistet und wird auch durch eine laufende Qualitätssicherung sichergestellt."

"Auch in der 17. Sitzung der Untersuchungskommission konnten somit keine Mißstände in der psychiatrischen Versorgung in Wien festgestellt werden", sagte Deutsch. "Klar ist aber, dass an Verbesserungen laufend gearbeitet wird!"

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