Neugebauer und Amon: Am 28. September: ÖVP – weil es wichtig ist für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

ÖVP für Zukunft stark machen, damit die Führung für die nächste Legislaturperiode stabil, zuverlässig und sicher ist

Wien, 26. September 2008 (OTS) „Der 28. September ist nicht nur ein Wahltag, an dem die Zusammensetzung des Nationalrates und in weiterer Folge die nächste Regierung entschieden wird, es geht auch um die Richtungsentscheidung, welchen Weg unser Land in Zukunft nehmen wird“, betonten heute, Freitag, ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer und ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon. ****

Die SPÖ hat aufgrund ihrer „Wankelmütigkeit und dem Wechsel ihres Kurses in der Europapolitik Österreich in eine Situation gebracht, die einzigartig in der Geschichte ist und die jetzt verantwortungsvolles Handeln derer erfordert, denen Österreich und die Menschen wirklich am Herzen liegen. Die ÖVP mit Wilhelm Molterer an der Spitze war sich stets dieser Verantwortung bewusst und wird es auch in Zukunft sein“, betonten Neugebauer und Amon.

Die vergangenen Wochen im Wahlkampf und auch die Sitzung des Nationalrates am Mittwoch hätten deutlich gezeigt, dass „die SPÖ nie wirklich im Regierungsleben angekommen ist und innerhalb der Regierung Opposition betrieben hat. Da fehlte einfach jenes Maß an Verantwortungsbewusstsein, das man als Regierungspartei haben muss“, so die ÖAAB-Spitzen. „Faymann hat eines mit Gusenbauer gemeinsam: weltmeisterlich im Abgeben von Versprechen und ebenso meisterhaft im Brechen derselben. Damit ist jede Stimme für die SPÖ eine Stimme für gebrochene Wahlversprechen“, stellten Neugebauer und Amon klar.

„Die ÖVP mit Wilhelm Molterer an der Spitze hat eindeutig die zukunftsweisenden und besseren Konzepte und Ideen für Österreich. Die Menschen haben Sorgen, Ängste und Bedenken. Diese gilt es aufzugreifen, entsprechend zu handeln und die politische Maxime danach auszurichten“, so die ÖAAB-Politiker. In diesem Sinne sei auch die Bilanz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sehen, wo zahlreiche Verbesserungen gelungen sind. „Der ÖAAB hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt, um die Anliegen der arbeitenden Bevölkerung umzusetzen. So ist unter anderem auf Drängen des ÖAAB das Kindergeld flexibilisiert worden, den Pendlern wurde durch die Erhöhung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes geholfen, ein Anti-Teuerungspaket wurde für etwa eine Million Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Form der Abschaffung des Arbeitslosenbeitrages geschnürt, die Erbschafts-und Schenkungssteuer wurde abgeschafft und im Bereich der Pflege wurde eine Erhöhung des Pflegegeldes erreicht“, betonten sie.

„Dass in der letzten Plenarsitzung vor der Wahl auch das „ÖVP-Modell zur Verlängerung der Langzeitversichertenregelung bis 2013 mit einem sinnvollen Übergang für die Zeit danach beschlossen wurde, zeigt, dass jene Vorschläge und Konzepte, die auf der christlich-sozialen Idee basieren, die richtigen sind“, erklärten Neugebauer und Amon.

Aber auch die Zukunft sei entscheidend: So müsse man sich beispielsweise „Gedanken darüber machen, wie Familien mehr Geld zum Leben bleibt, wie Pflege für alle leistbar wird, und dass Antworten gefunden werden, wie man das Pensions- und Gesundheitssystem nachhaltig absichert. Durch das Absichern von Arbeitsplätzen erwirkt man gleichzeitig die Stabilisierung der Kaufkraft.“

„Für alle Bereiche haben der ÖAAB und die ÖVP die richtigen Antworten parat“, erklärten Neugebauer und Amon weiter.

Am Sonntag gelte es, die „richtige Wahl zu treffen. Eine Entscheidung für Österreich wird am Sonntag fallen. Nun gilt es, die ÖVP für die Zukunft stark zu machen, damit die Führung für die nächste Legislaturperiode stabil, zuverlässig und sicher ist!“

Deshalb am 28. September, ÖVP, Liste 2 wählen!

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