Oberösterreich für Werner Faymann

SPÖ-Wahlkampffinale in Linz - Rund eine Million BürgerInnenkontakte in OÖ

Linz (OTS) - SPÖ-Kanzlerkandidat Bundesminister Werner Faymann wird morgen Samstag, 27. September um 14 Uhr sein Wahlkampf-Finale in Linz mit dem Landesparteivorsitzenden Erich Haider, Bürgermeister Franz Dobusch, und der oö. Spitzenkandidatin Mag.a Barbara Prammer bestreiten.
Die Wahl-Abschlusskundgebung findet um 14 h im Neuen Rathaus der Stadt Linz statt.
Die SPÖ Oberösterreich hat in den letzten Wochen mit ihren rund 9400 ehrenamtlichen FunktionärInnen bei Kundgebungen mit Regierungsmitgliedern, Straßenaktionen, Betriebs- und Hausbesuchen rund eine Million BürgerInnenkontakte getätigt.

"Bei mehr als 400 Wahlveranstaltungen im ganzen Bundesland war die Stimmung für die SPÖ und Werner Faymann durchwegs sehr positiv. Ich bin nach dieser Wahlbewegung überzeugt, dass wir unser Wahlziel erreichen und Erster werden. Das gilt im Besonderen auch für Oberösterreich. Waren wir laut allen veröffentlichten Umfragen im Juli noch 8 bis 10 Prozent hinter der ÖVP, haben wir in einer eindrucksvollen gemeinsamen Kraftanstrengung gleichgezogen.

"Und wir werden bis zur letzten Minute aktiv auf die Menschen zugehen, um am Sonntag erfolgreich zu sein!", so Landesgeschäftsführer Mag. Christian Denkmaier in seiner Bilanz der Wahlbewegung in Oberösterreich.

Größte Wahlkundgebung Österreichs fand in OÖ statt

Zündender Funke für die Aufholjagd der SPÖ war einmal mehr die größte Wahlveranstaltung Österreichs: das SPÖ-Freundschaftstreffen am 6. September auf der Welser Messe mit mehr als 6000 Besuchern.

Die gute Stimmung wurde insbesondere auch dadurch verstärkt, dass Werner Faymann bei allen TV-Konfrontationen überzeugt hat.

Beim heutigen Aktionstag der SPÖ OÖ waren - wie am Mittwoch nach dem TV-Duell Faymann-Molterer - landesweit mehr als 2000 ehrenamtliche FunktionärInnen seit 6 Uhr früh im Einsatz.
Geht doch!

"Die Parlamentssitzung am Mittwoch hat bewiesen, dass es möglich ist, nicht nur Wahlversprechen zu machen, sondern sie sogar noch vor der Wahl zu realisieren. Das war ein entscheidender Schritt für die SPÖ, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik zurück zu gewinnen", stellt der SPÖ-Landesgeschäftsführer fest. "Es hat sich ausgezahlt, nicht einfach abzuwarten, sondern die letzten Wochen vor der Wahl zu nützen und zu handeln".

Die SPÖ hat erreicht, dass noch vor der Wahl wichtige Maßnahmen gegen die Teuerung im Parlament beschlossen wurden:

  • ein höheres Pflegegeld
  • mehr Familienbeihilfe für alle Kinder
  • die Verlängerung der "Hacklerregelung"
  • die Abschaffung der Studiengebühren
  • die Anhebung der Pensionen um 3,4 Prozent ab November, eine

Einmalzahlung sowie ein
• Heizkostenzuschuss für Ausgleichszulagenbezieher und
• Wegfall der Wartefrist für die erste Pensionserhöhung.

Das bringt spürbare Entlastung für
• zwei Millionen PensionistInnen,
• 1,8 Millionen Kinder,
• 400.000 PflegegeldbezieherInnen und ihre Familien,
• 200.000 StudentInnen
• zehntausende Langzeitversicherte

Dazu kommt die Halbierung der Mehrwertsteuer auf Medikamente, die einen ersten Schritt zur Sanierung der Krankenkassen darstellt.

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