AK Kärnten betroffen vom Tod Leopold Wagners

"Arbeitnehmer verlieren einen Unterstützer"

Kärnten (OTS) - Tief betroffen vom Tod des langjährigen Landeshauptmannes Leopold Wagner zeigt sich der Präsident der Arbeiterkammer, Günther Goach. "Mit Wagner haben wir einen Weggefährten verloren, der bei seiner politischen Arbeit stets die Anliegen und Interessen der Arbeitnehmer im Blickfeld hatte".

In der Ära von Leopold Wagner fielen für die Arbeitnehmer so wichtige Entscheidungen wie 1985 die Beschlussfassung des Kärntner Arbeitnehmerförderungsgesetzes, mit dessen Abwicklung die Arbeiterkammer beauftragt worden ist. "Seither haben über 600.000 Kärntnerinnen und Kärntner von dieser Unterstützung des Landes profitiert", erinnert Goach.

Landeshauptmann Wagner sei es auch gelungen, in Verhandlungen mit dem Bund unter dem damaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky 1982 die Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft (BABEG) ins Leben zu rufen. "Mit Unterstützung der BABEG sind in Kärnten viele erfolgreiche Betriebsansiedelungen gelungen und damit unzählige Arbeitsplätze geschaffen worden", betont Goach.

"Mit dem Ableben von Leopold Wagner verliert daher auch die Arbeiterkammer einen Unterstützer, dessen Einsatz für Interessen und Anliegen der Arbeitnehmer vorbildlich war", betont AK-Präsident Goach und drückt der Familie des Verstorbenen persönlich und namens der Arbeiterkammer seine tiefe Anteilnahme aus.

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