Stummvoll: Molterer steht für ehrliche Entlastung des Mittelstandes und der Familien

ÖVP-Finanzsprecher appelliert an SPÖ, Einladung zum Kassasturz anzunehmen – Kritik an Schmieds Spendierfreudigkeit

Wien, 26. September 2008 (ÖVP-PK) „Wilhelm Molterer steht für eine ehrliche Entlastung des Mittelstandes und der Familien“, so ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll. „Die Volkspartei mit Molterer an der Spitze schaut darauf, dass die undurchdachten SPÖ-Wahlzuckerln die notwendige Entlastung der Menschen nicht gefährden“, betont Stummvoll. ****

Für die heutigen Aussagen von SPÖ-Ministerin Schmied hat Stummvoll nur Kopfschütteln übrig. „Den Appell zur Seriosität muss Schmied an die eigene Partei und insbesondere an Faymann richten“, fordert der ÖVP-Finanzsprecher. Von Faymann, der bisher nicht durch Wirtschafts- oder Finanzkompetenz aufgefallen ist, noch vor der geschlagenen Wahl zur Finanzministerin designiert, übt sich Schmied bereits in der für die SPÖ typischen Spendierfreudigkeit. „Sie hat offenbar den Ehrgeiz, von der gescheiterten Schulministerin zur gescheiterten Schuldenministerin zu werden.“

„Nur nicht an die Zukunft denken“, sei offensichtlich auch das Credo von Schmied. „In zwei Tagen haben die Österreicherinnen und Österreicher die Wahl: Wählen sie den Weg der neuen Chancen oder der neuen Schulden“, so Stummvoll. „Mit uns haben die Menschen einen verlässlichen Partner.“

Der ÖVP-Finanzsprecher begrüßt weiters die gestern von Finanzminister Molterer ausgesprochene Einladung zum Kassasturz. „Nach der denkwürdigen Nationalrats-Sitzung ist ein fundierter Budgetüberblick das Gebot der Stunde. Wilhelm Molterer handelt hier mit der nötigen Umsicht und Verlässlichkeit“, so Stummvoll.

„Die notwendige Entlastung darf durch die rot-blauen Bazarmethoden nicht gefährdet werden.“ Dass Faymann diese Einladung als einziger Parteichef umgehend abgelehnt hat, stimmt Stummvoll bedenklich. Er appelliert an die SPÖ, an diesem Budgetgipfel kommenden Dienstag teilzunehmen. „Es geht um die nächsten fünf Jahre. Die Verantwortung der ÖVP endet nicht am Wahltag“, schließt Stummvoll.

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