Molterer: Ich will Österreich stabil und verlässlich führen - Foto

ÖVP-Bundesparteiobmann tankt bei Frühstück mit zahlreichen Freiwilligen Kraft für Countdown 08

Wien, 26. September 2008 (ÖVP-PD) „Ich will Österreich stabil und verlässlich führen“, bekräftigt ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer. Unter dem Motto „Krafttanken für den Countdown 08“ traf sich Molterer heute Früh mit ÖVP-Bundesgeschäftsführerin Michaela Mojzis, ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon sowie rund 80 Freiwilligen zu einem Frühstück im Wiener Museumsquartier. „Ihr seid ein tolles Team und gebt mir die Kraft, die wir in den nächsten 48 Stunden noch dringend brauchen“, bedankte sich Molterer bei den vielen ÖVP-Sympathisanten und appellierte an deren Kampfgeist: „Ich will, dass wir unser Ziel am Sonntag gemeinsam erreichen.“ ****

„Nicht der Weg, sondern der Gipfel ist das Ziel“, zitierte Molterer den bekannten Bergsteiger Peter Habeler, der auch Mitglied seines Personenkomitees „Qualität für Österreich“ ist. „Man muss wissen, wo das Ziel liegt, und man muss es erreichen wollen. Wir wissen es: Wir wollen wieder Führungsverantwortung übernehmen“, so der ÖVP-Chef. Und weiter: „Wir wissen, wo Österreich 2013 stehen soll. Wir müssen den Menschen die Perspektive geben, dass unser Land 2013 noch besser da steht.“ Wichtig seien eine gute Ausbildung und die Chance auf ein erfolgreiches Berufsleben – dazu brauche es den wirtschaftlichen Erfolg. „Nur dann können wir Österreich als Land der sozialen Balance gut in die Zukunft führen“, ist Molterer überzeugt.

Molterer berichtete, dass er im Wahlkampf sehr oft von Menschen auf das Thema Pflege sowie Altern in Würde angesprochen wurde. „Wir brauchen die Familie als wichtige soziale Basis“, appellierte der Vizekanzler. Es gelte, die richtige Balance zwischen wirtschaftlicher Stärke und sozialer Kraft zu finden. „Wir müssen für die älteren Menschen da sein und den jungen Menschen eine Perspektive bieten. Österreich muss sozial und fair sein – das ist mein Ziel.“ Auch die Sicherheit sei ein zentrales Anliegen. „Wir werden diese Frage weder linken Träumern noch rechten Hetzern überlassen. Das Thema Sicherheit ist bei uns gut aufgehoben“, bekräftigte Molterer.

„Der Gipfel ist erst erreicht, wenn man oben ist“, so Molterer. „Drei Meter unterm Gipfel ist zu wenig – den Gipfel erreichen wir nur dann, wenn wir alles geben. Ihr tut das und ich tue das“, sagte der ÖVP-Chef und appellierte abschließend: „Nützen wir noch diese 48 Stunden!“

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