ASBÖ: Stellungnahme zum Vorwurf der Parteiwerbung

Die Zeitschrift 'Leben und Helfen' des Samariterbundes ist keine Parteizeitung der SPÖ

Wien (OTS) - ÖVP-Landesgeschäftsführer Christian Sagartz warf der SPÖ vor, am Tag der Sicherheit mit der Zeitung 'Leben und Helfen' des Samariterbundes Wahlwerbung zu betreiben. Reinhard Hundsmüller, Bundessekretär des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, weist diesen Vorwurf vehement zurück.

In der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift 'Leben und Helfen‘ des Samariterbundes werden regelmäßig prominente Personen aus Kunst, Wirtschaft und Politik zu aktuellen Themen interviewt, die in den Geschäftsbereich des Samariterbundes fallen. Als Vorsitzender der derzeit stimmenstärksten Partei ist Werner Faymann eine zentrale Person öffentlichen Interesses und nimmt im Interview zu Kernthemen des Samariterbundes, nämlich Pflege und Armutsbekämpfung Stellung.

"Momentan nimmt das Thema Pflege einen zentralen Stellenwert ein. Als Anwärter auf den Bundeskanzler kann Werner Faymann wichtige Weichen für die Zukunft stellen und seine Ambitionen sind daher für die Leserinnen und Leser von 'Leben und Helfen‘ von hohem Interesse. Es verwundert mich doch sehr, dass Herr Sagartz den Unterschied zwischen Wahlwerbung und sachlicher Berichterstattung nicht erkennen kann", erklärt Bundessekretär Reinhard Hundsmüller abschließend.

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