Posch: Wieder werden konsequent Gemeinplätze wiederholt

… und Faymann und seine Frauen lächeln wie immer!

Wien, 22.Septmeber 2008 (ÖVP-PD) Bei der heutigen Pressekonferenz von SPÖ-Spitzenkandidat Faymann und den SPÖ Frauenministerinnen wurde inhaltlich nicht viel geboten. So scheint sich der Infrastrukturminister seiner frauenpolitischen Sache ohnehin nicht sehr sicher zu sein, wenn er zu Beginn meint, er „glaube verweisen zu können“. „Wohl deshalb erging man und Frau sich in verallgemeinernden Anschüttungen in Richtung ÖVP, die alles andere als neu sind, aber durch ständige konsequente Wiederholungen auch nicht wahrer werden. Neue Inhalte waren nicht auszumachen“, stellte die Generalsekretärin der ÖVP-Frauen Monika Posch in einer Presseaussendung fest. ****

„Oder, was noch schlimmer ist, sie werden den Frauen teuer zu stehen kommen“, so Posch weiter. Zum Beispiel durch das populistische 5-Punkte-Programm, auf das die Frauenvorsitzende Barbara Prammer verwies. „Gerade alleinerziehende Frauen an der Armutsgrenze werden keine Verbilligung der Lebensmittel zu spüren bekommen, aber lange daran zahlen, weil dadurch keine Steuerreform mehr finanzierbar sein wird“, befürchtet die Generalsekretärin. „Gerade diese Frauen sehen dank der SPÖ wieder harten Zeiten entgegen.“

Da behauptet die ehemalige Frauenministerin Doris Bures sie hätte den Motor der Frauenpolitik neu zum Laufen gebracht – ohne dazuzusagen, dass sie ihn vorher abgewürgt hat (wie viele der Projekte ihrer Vorgängerin Maria Rauch-Kallat). „Und das was dann ‚gelaufen’ ist, war schon ein ziemlich altersschwaches Vehikel, das mehr gestottert hat und vor allem heiße Luft produzierte“ so Posch.

„Da spricht die SPÖ-Landtagsabgeordnete Nicole Krotsch von den altbackenen Rollenmustern der ÖVP, weiß aber nicht, dass die österreichweit erfolgreichen Mentoring-Programme, die Frauen im Beruf fördern von Maria Rauch-Kallat ins Leben gerufen wurden.“ Wie ja auch in der jetzigen Regierung viele frauenpolitischen Maßnahmen von ÖVP-Frauen, wie Staatssekretärin Christine Marek und Familienministerin Andrea Kdolsky durchgeführt wurden. „Das einzig konsequente bei der SPÖ ist das Wiederholen von Verunglimpfungen und falschen Behauptungen“, schließt Monika Posch.

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