Haider zu Rekord an Autodiebstählen: Bilanz der Unsicherheit nach acht Jahren ÖVP-Innenminister

Nötig ist intensive Streifentätigkeit und deutliche Aufstockung von Personal und Mittel bei der Polizei

Wien (SK) - "Über acht Jahre führt die ÖVP nun das Innenministerium, das Ergebnis ist ernüchternd. Nun explodieren auch die Zahlen bei den Autodiebstählen", kritisiert der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Erich Haider am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Gegenüber 2007 sind die Autodiebstähle um über 11 Prozent gestiegen und die Aufklärungsrate ist um mehr als 11 Prozent gesunken. Daneben traut sich die ÖVP noch, auf ihren Wahlplakaten von 'Sicherheit' zu sprechen", ärgert sich Haider. ****

"Nach fast einem Jahrzehnt schwarzer Innenminister ist Österreich mit einer katastrophalen Kriminalitätsrate, katastrophalen Aufklärungsraten, weniger Polizisten und geschlossenen Wachstuben konfrontiert", sagt Haider. Anstatt für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, haben sich die ÖVP-Innenminister offensichtlich vor allem mit parteipolitischen Umfärbungen beschäftigt. Er, Haider, haben "immer wieder an alle ÖVP-InnenministerInnen von Strasser, über Prokop, Plattner bis zu Fekter appelliert, den verhängnisvollen Kahlschlag beim Personal zu stoppen". Nötig, so Haider, sei eine intensive Streifentätigkeit der Exekutive und eine deutliche Aufstockung von Personal und Mittel bei der Polizei. (Schluss) gd

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