Steindl: Lenken Sie nicht immer von den Machenschaften ihrer Parteifreunde ab, Herr Karner!

SPÖ NÖ stimmte niemals hochriskanten Veranlagungen und schon gar nicht den Verschleierungsmanövern Sobotkas zu

St. Pölten (OTS) - "Vom Unsicherheitssprecher zum Unwissenheitssprecher - Karner versucht wieder einmal, durch unqualifizierte Untergriffe, persönliche Beleidigungen und Unkenntnis von den Machenschaften seiner Parteifreunde abzulenken", kommentiert SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl heutige Aussagen Karners. Dieser solle sich informieren, bevor er den Menschen seine ganz persönliche, eingeschränkte und vor allem unwissende Sicht der Dinge offenbare: "Sobotka hat gegenüber einer Tageszeitung ja zugegeben, dass die Verluste bei der Veranlagung der Wohnbaugelder derzeit 300 Millionen Euro betragen. Das sind keine Peanuts mehr", so Steindl.

Anstatt wie eine hängen gebliebene Schallplatte immer das gleiche von sich zu geben, soll Karner seinem Parteifreund Sobotka behilflich sein, Unterlagen herbeizuschaffen, empfiehlt Steindl: "Seit fünf Wochen bleibt das Büro Sobotka die Antworten auf eine Anfrage von LHStv. Leitner schuldig, wie die Wohnbaugelder veranlagt und wie hoch die Veranlagungsverluste derzeit sind. Wir fordern eine vollständige Offenlegung." Die SPÖ habe zwar die Veranlagung der Wohnbaugelder mitbeschlossen, "aber wir haben niemals den hochriskanten Spekulationsgeschäften und schon gar nicht den Verschleierungsmanövern von Sobotka und seinen schwarzen Freunden zugestimmt, die Fragen und Bedenken einfach negieren - zum Schaden der SteuerzahlerInnen", so Steindl abschließend.

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