Missethon: Burgstaller gegen Faymanns Mehrwertssteuer-Bazar

SPÖ will Wahlzuckerl mit neuen Steuern und Abgaben wieder eintreiben – ÖVP steht für ehrliche Entlastung, ohne neue Schulden und ohne neue Steuern

Wien, 19. September 2008 (ÖVP-PK) „Die Salzburger SPÖ-Landeshauptfrau Burgstaller tritt gegen Faymanns Mehrwertssteuer-Bazar auf“, betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu den heutigen Aussagen von Burgstaller am 55. Gemeindetag in Salzburg. „Nach Salzburgs SPÖ-Bürgermeister Schaden ist nun Burgstaller die erste SPÖ-Landeschefin, die sich ganz offen gegen Faymanns Mehrwertssteuer-Bazar stellt“, stellt Missethon klar. Die SPÖ-Front bei der Mehrwertssteuer-Änderung scheint zu bröckeln. Teile der SPÖ scheinen zur Räson zu kommen und die Folgen der Faymann-Entlastungslüge zu durchschauen. „Burgstaller spricht ganz offen und unverblümt über die Folgen von Faymanns versprochenen Wahlzuckerln“, so der ÖVP-Generalsekretär weiter. ****

„Gleichzeitig muss man die Aussagen von Burgstaller als Warnung sehen, wenn sie von der Wichtigkeit hoher Steuern spricht“, stellt Missethon fest. Damit werde auch klar, was die SPÖ in Wahrheit wolle. „Die SPÖ will vor der Wahl noch schnell sündteuere und unsoziale Wahlzuckerln durchpeitschen und dann die daraus entstehenden Schulden durch neue Steuern und Abgaben wieder eintreiben“, so der ÖVP-Generalsekretär weiter. Der SPÖ gehe es lediglich um Wahlkampf-Taktik und nicht um eine nachhaltige Entlastung der Menschen in Österreich. „Die Menschen haben das unglaubwürdige Spiel der SPÖ längst durchschaut und lassen sich nicht länger für dumm verkaufen“, stellt Missethon klar.

Die Wahl am 28. September ist eine Richtungsentscheidung für Österreich. „Statt Faymanns wirkungslosen MwSt-Bazar brauchen wir eine ehrliche Entlastung von Familien und Mittelstand“, so der ÖVP-Generalsekretär und abschließend: „Die ÖVP verspricht nur etwas, was sie auch halten kann. Die ÖVP steht für eine ehrliche und nachhaltige Entlastung der Menschen, ohne neue Schulden und ohne neue Steuern.“

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