Seniorenbund: Die zynischen Faymann-Lügeninserate der SPÖ sind nicht auszuhalten!

Becker: Faymann versucht zwei Millionen Pensionisten für dumm zu verkaufen und plant gleichzeitig die größte Gefährdung unseres Pensionssystems in der Geschichte

Wien (OTS) - "SPÖ-Kandidat Faymann schafft einen extrem peinlichen Weltrekord: 4 grinsende Lügen auf nur 6 Zentimetern Höhe in 1 einzigen Inserat!", so reagiert Heinz K. Becker, Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes auf die heutigen Zeitungsinserate der SPÖ.

Lüge 1: "Spekulanten"

"Eine bewusste Lüge ist der warnende Inhalt im Faymann-Inserat, dass das staatliche Pensionssystem den Finanzmärkten ausgeliefert sei. Das ist pure Manipulation der Menschen, denn Gottseidank entscheiden keine Spekulanten über unsere Pensionen, sondern verantwortungsvolle Politiker - wie es die Pensionssicherungsreformen durch Bundeskanzler Schüssel zeigen, durch die unsere Pensionen bis über 2050 hinaus gesichert sind und heutzutage die hervorragende Budgetpolitik von Finanzminister Molterer! Demgegenüber wäre unser Pensionssystem durch die SPÖ-Schuldenpolitik längst bankrott!" entkräftet Becker Lüge Nummer eins.

Lüge 2: "Gefahr für das Pensionssystem"

"Das staatliche Pensionssystem muss geschützt werden - und zwar vor dem Zugriff des Herrn Faymann mit seinen Helfeshelfern Strache und Dichand, denn sie wollen das hart erarbeitete Geld von zwei Millionen Pensionisten zum Fenster hinauswerfen, nur um sich total populistisch Wählerstimmen zu kaufen! Demgegenüber hat Wilhelm Molterer mehrfach garantiert, dass die staatliche Pension weiterhin die tragende Säule im Pensionssystem bleibt!" stellt Becker zu Lüge Nummer zwei klärend fest.

Lüge 3: "Computer"

"Faymann benützt offensichtlich keinen Computer, kann aber auch sehr schlecht Kopfrechnen! Anders ist nicht zu erklären, dass sein "5-Punkte-Schuldenpaket" jeden Österreicher mit 5.500 Euro belasten wird! Dazu verrät er schreckliche Unwissenheit, wenn er behauptet, dass Pensionen in Zukunft von Computern und nicht von Politikern entschieden werden könnten: Er muss die letzten zwei Jahre in den Regierungssitzungen geschlafen haben, sonst wüsste er erstens, dass die Zahlen im 21. Jahrhundert vom Computer kommen, und zweitens, dass die Pensionen von sozialen und verantwortungsvollen Politikern entschieden werden - von Staatsmännern wie Wilhelm Molterer! Gottseidank nicht von opportunistischen Budgetabenteurern wie Faymann!" hält Becker sehr wenig vom frei erfundenen Computer-Mythos.

Lüge 4: "Börsenkurse"

"Die Pensionen und die jährlichen Pensionssanpassungen haben natürlich absolut nichts mit Börsenkursen zu tun! Außer wenn sich der Staat unverantwortlich hoch verschuldet und bankrott geht, wenn es keine Arbeit gibt und daher keine Beiträge. Genau deshalb kämpft Vizekanzler und Finanzminister Molterer jetzt um jeden Arbeitsplatz und lässt höchste wirtschaftliche Vernunft walten, wenn er den geplanten SPÖ+FPÖ Milliardenschulden entgegentritt. Die Österreicher wissen inzwischen sehr gut: Wilhelm Molterer ist das einzige Bollwerk gegen den Faymann-Schuldenwahnsinn, der alle unsere sozialen Systeme inklusive Pensionssystem in höchstem Maße gefährdet!" hält Becker abschließend fest.

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