Karner: Leitner-Sparbuch hätte Niederösterreichern 400 Millionen Euro gekostet

Nächster Beweis, dass sich Streithansl Leitner hinten und vorne nicht auskennt

St. Pölten (NÖI) - Den "nächsten Beweis, dass sich der Streithansl Leitner hinten und vorne nicht auskennt" sieht VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner anlässlich der heutigen Aussagen des SPNÖ-Vorsitzenden zur Wohnbauveranlagung. "Das Sparbuch, das der gelernte Betriebswirt Leitner den Niederösterreichern andrehen will, wäre ihnen teuer zu stehen gekommen. Mit Leitners Sparbüchl-Verzinsung wäre den Niederösterreichern nämlich fast die Hälfte des bisherigen Gewinns von 860 Millionen Euro entzogen worden, während mit der jetzigen Veranlagung Geld für soziale Unterstützungsmaßnahmen ins Landesbudget kommt. Mit Leitner gäbe es also keine Wohnbauförderung für Familien, kein NÖ Pflegemodell, keinen Heizkostenzuschuss für sozial Schwächere, kein Schulstartgeld für Familien und vieles mehr. Da sieht man wieder einmal, was einer, der sich nicht auskennt und dem’s nur um den Streit geht, in diesem Land anrichten würde", so Karner. Im Übrigen habe die SP-NÖ damals der Wohnbauveranlagung im Landtag zugestimmt.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich
Öffentlichkeitsarbeit

Mag. Philipp Maderthaner
Tel: 02742/9020 DW 151
Mob: 0664/4121478
philipp.maderthaner@vpnoe.at
www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0007