Razborcan: Traue keinem ÖVP-Finanzminister

Statt angekündigter Steuerrückzahlung gab’s massive Nachzahlung

St. Pölten, (SPI) - Viele SteuerzahlerInnen waren die vergangenen Tage mehr als überrascht als ihnen ein persönliches Schreiben des Herrn Finanzministers Molterer ins Haus flatterte. Darin die Frohbotschaft: Man kriegt Geld zurück vom Finanzminister, wenn man den Steuerausgleich macht - und auch gleich die Summe wurde angeführt. "Wer da gleich Wahlwerbung für VP-Molterer vermutet, liegt sicher nicht ganz falsch - aber ganz falsch liegt man auf jeden Fall, wenn man das, was der Herr Finanzminister schreibt, für ‚bare Münze’ nimmt. Bei mir haben sich bereits einige BürgerInnen gemeldet, die zwar guten Glaubens gehandelt, aber dann mehr als enttäuscht wurden -denn statt der Rückvergütung gab’s eine geharnischte Steuernachzahlung", so der Schwechater SPNÖ-LAbg. Gerhard Razborcan.****

"Die Molterer-Berechnungen erfolgten offensichtlich mehr als oberflächlich und Überraschungen sind nicht auszuschließen. Es kann also durchaus passieren, dass man kein Geld zurückbekommt, sondern ganz im Gegenteil der Herr ÖVP-Finanzminister einem noch tiefer ins Geldbörsel greift. Alle jenen, denen's passiert, können sich ja dann bei ihm für den freundlichen Brief bedanken und auch dafür, dass VP-Molterer bis heute den Bürgerinnen und Bürgern trotz der massiv gestiegenen Steuereinnahmen nichts zurückgeben will. Traue keinem ÖVP-Finanzminister", so Razborcan.
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