Oranger Griff nach dem LKH endete im Chaos

Seiser: Kärntner Gesundheitswesen wieder stabilisieren

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Vermutung von BZÖ Klubobmann Scheuch, dass es der SPÖ ein Anliegen wäre, das Gesundheitswesen in Kärnten rot einzufärben, wies heute, Freitag, SP-Klubobmann LAbg. Herwig Seiser entschieden zurück. Schließlich sei es der derzeitige Amtsinhaber gewesen, der mit seinem Kreuzritter Mandl das sprichwörtliche Feuer am Dach des Landeskrankenhauses gelegt habe. Als Mandls verheerendes Wüten mit dem Bihänder an die Öffentlichkeit drang, wollte der Brandstifter auf einmal als Löschmeister fungieren.

"Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Vorhaben selbst für Ordnung zu sorgen lediglich um leere Versprechungen, da schlussendlich doch nur die zweite Garnitur ins Feld geschickt wurde", kritisiert Seiser das Vorgehen Haiders. Die von ihm vollmundig in den Medien angekündigte Aufräumaktion habe dem Chaos lediglich eine Fortsetzung beschert und das Kärntner Gesundheitswesen aufs Äußerste gefährdet. "Das wichtigste Anliegen der SPÖ ist es nun dem Gesundheitswesen endlich wieder eine stabile Basis zu geben, die Patienten und Mitarbeitern Sicherheit bietet und sich nicht durch politische Willkürakte auszeichnet", so der SP-Klubobmann.

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