BM Hahn: OeAD GmbH stärkt Österreich bei der Entwicklung vom Imitator zum Innovator

Hubert Dürrstein übernimmt Geschäftsführung

Wien (OTS) - Wissenschaftsminister Johannes Hahn präsentierte
heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Umwandlung des ÖAD (Österreichischer Austauschdienst) in eine GmbH des Bundes und deren zukünftigen Geschäftsführer. Die GmbH wird mit In-Kraft-Treten des Gesetzes, das im Nationalrat einstimmig beschlossen wurde, plangemäß am 1. Jänner 2009 starten. "Die OeAD GmbH wird zu einem der wichtigsten Partner in der anlaufenden Mobilitäts- und Humanressourcenoffensive meines Ressorts. Als zentraler Motor der Internationalisierungsstrategie leistet die Einrichtung damit auch einen wesentlichen Beitrag zur österreichischen Frontrunner-Strategie.", betont Wissenschaftsminister Hahn die Wichtigkeit der Weiterentwicklung des Vereins. Zur Vorbereitung des Gesetzesentwurfs wurden alle Partner und Beteiligten eingebunden. Die weitere kontinuierliche Einbindung aller "stakeholder" wird auch gesetzlich durch die Einrichtung eines Kuratoriums gewährleistet.

"Die Umwandlung in eine GmbH des Bundes führt zu einer Bündelung und Neustrukturierung der Aufgaben, wodurch eine schlagkräftige Agentur von signifikanter Größe geschaffen wird. Damit wird der Zugang von Lernenden, Lehrenden und Forschenden zu europäischen und internationalen Programmen erleichtert, Information und Beratung von Interessierten und Antragstellenden verbessert und Rückflüsse aus EU-Programmen weiter optimiert.", so Hahn weiter.

Die Geschäftsführung wird der ehemalige Rektor der Universität für Bodenkultur und bisherige Präsident des ÖAD, Univ.-Prof. DDr. Hubert Dürrstein übernehmen. "Mit Hubert Dürrstein übernimmt ein international anerkannter und mit der österreichischen Hochschullandschaft vertrauter Fachmann die Funktion des Geschäftsführers", freut sich der Minister, der sich überzeugt zeigt, dass die OeAD GmbH mit der neuen Geschäftsführung und einem starken Team hervorragender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivierung des internationalen Wissenschafts- und Forschungsstandorts Österreich leisten wird.

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