Die neue "Arbeit&Wirtschaft" zu "Arbeit unter Druck"

Plus die wichtigsten Forderungen der Arbeiterkammer an die neue Regierung

Wien (ÖGB) - Behandle Menschen am Arbeitsplatz so, wie du selbst gerne behandelt werden möchtest" - dieser kategorische Imperativ könnte nach Ansicht von Profiler Thomas Müller Gewalt am Arbeitsplatz verhindern. Müller analysiert im Gespräch mit der "Arbeit&Wirtschaft" 9/08 Gewalt am Arbeitsplatz. Schwerpunktthema des von AK und ÖGB herausgegebenen Monatsmagazins ist "Arbeit unter Druck" und die Folgen wie Burn-out, Mobbing und Berufsunfähigkeit. Darüber hinaus finden Sie in der aktuellen "Arbeit&Wirtschaft" auch die wichtigsten Forderungen der Arbeiterkammer an die kommende Regierung, ein Interview mit Filmemacher Erwin Wagenhofer und einen Artikel über die aktuelle AK-Verbaucherstudie.++++

"Ein ausreichendes Angebot von Maßnahmen der überbetrieblichen Ausbildung bis zum Lehrabschluss und die Fortsetzung und konsequente Umsetzung des von den Sozialpartnern vereinbarten Jugendbeschäftigungspaketes" ist nur eine der Forderungen der Arbeiterkammer an Österreichs neue Regierung nach der Wahl - was die ArbeitnehmerInnenvertretungen sonst noch fordern, lesen Sie in der neuen "Arbeit&Wirtschaft".
Die "Arbeit&Wirtschaft" richtete sich an BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, Forschung und Lehre im Bereich "Arbeit, Recht Soziales" sowie Opinion Leader aus den Bereichen Arbeit und Wirtschaft. Sie erscheint elf Mal im Jahr und ist im Internet unter www.arbeit-wirtschaft.at zu lesen. Zu ihren AutorInnen zählen ExpertInnen aus den Arbeiterkammern , von ÖGB und Gewerkschaften und dem universitären Bereich.

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ÖGB, 19. September 2008 Nr. 510

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