BZÖ-Haubner: Glawischnig-Sager zu Geburtenförderung ist familienverachtend

BZÖ verlangt Wiedereinführung der Geburtenbeihilfe - Politik muss auf Zukunft der Familie achten

Wien (OTS) - Als "familienverachtend" bezeichnet BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner die gestrige Aussage der Grünen-Vizechefin Eva Glawischnig im Rahmen einer Diskussionsrunde bei der Kleinen Zeitung, dass ihr "geburtenfördernde Politik absolut zuwider" sei. "Gerade Familien brauchen aber die beste Unterstützung, in diesem Bereich ist die Politik besonders gefordert", so Haubner. Gerade als ehemalige Sozialministerin weiß Haubner, wie wichtig diese Arbeit auch in der Regierung ist.

"Arbeit für und mit den Familien war schon immer ein Herzstück der BZÖ-Politik. Wir müssen die Familien in ihrer Vielfalt unterstützen und ermutigen, einen Kinderwunsch auch zu realisieren", erklärt Haubner. Deshalb forderte sie auch die Wiedereinführung der Geburtenbeihilfe, die von der Großen Koalition mit dem Sparpaket des Jahres 1993 zu Grabe getragen worden war. Die auszuzahlenden Beträge sind von 1.000 bis 1.500 Euro gestaffelt. Unerlässlich ist für Haubner auch das Schaffen der nötigen Infrastruktur für Familien -etwa Kindergärten - damit auch der Beruf weitergeführt werden kann.

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