NR-Wahl: Am 26. Einsatztag von Josef Pröll: Finanzkrise beunruhigt die Menschen

Sorge über Weltwirtschaftskrise und neuer SPÖ/FPÖ Schuldenpolitik

Wien, 18. September 2008 (ÖVP-PD) Zunehmende Beunruhigung angesichts der massiven Finanzkrise in den USA und der drohenden Weltwirtschaftskrise war am 26. Einsatztag von Josef Pröll in Niederösterreich allerorts spürbar. „Die Zeiten werden härter und die Menschen Fragen sich zu Recht, ob es klug ist, derart sorglos mit Steuergeld umzugehen, wie dies SPÖ und FPÖ derzeit propagieren“, zieht Josef Pröll am Ende eines intensiven Einsatztages in Niederösterreich Bilanz. Begonnen hatte der Einsatztag mit einem Betriebsbesuch im Lagerhaus Tulln – Neulengbach und fand seine Fortsetzung mit einer Verteilaktion im Einkaufszentrum Tulln, einem Betriebsbesuch bei der Druckerei Goldmann, beim Gemeindeamt Neulengbach sowie der bereits traditionellen Seniorenveranstaltung – diesmal in Altlengbach. Die anschließende Eröffnung des Altstoffzentrums in Pöggstall sowie die große Wahlkreisveranstaltung der VP Niederösterreich in Wieselburg rundeten den gestrigen Niederösterreichtag ab. Kurz vor Mitternacht Wien ließ es sich Pröll bei einem spontanen Besuch des Jungbauern-Clubbings im Volksgarten nicht nehmen, gemeinsam mit rund 700 Jugendlichen die Präsentation des neuen Jungbauernkalenders zu feiern. ****

Betriebsbesuch Lagerhaus Tulln - Neulengbach

Bei einem Betriebsbesuch der Mechanikerwerkstätte in Tulln – Neulengbach informierte sich der niederösterreichische Spitzenkandidat Josef Pröll über das erfolgreiche Lehrlingsprogramm für 20 junge Mechaniker. Pröll: „Harte Arbeit statt großer Worte. Das zeichnet Niederösterreich und seine Betriebe aus. Das unterscheidet uns auch von jenen, die mehr versprechen, als sie halten können. Wir wissen: Geld, das man ausgeben will, muss erst verdient werden.“ Insgesamt bietet die Werkstatt Arbeitsplätze für 64 Mitarbeiter und verdoppelte innerhalb der letzten Jahre ihr Personal.

Verteilaktion Einkaufszentrum Tulln

Josef Pröll diskutierte am Donnerstagnachmittag mit Bürgern im Einkaufszentrum Tulln über den aktuellen Wahlkampf. „Herr Pröll, kann denn die SPÖ das alles halten was sie uns wieder vor der Wahl verspricht?“ fragte eine besorgte Tullnerin. Der Bundesminister sorgte mit seiner Antwort für Klarheit: „Bei der SPÖ gilt: Die Versprechen von heute sind die Schulden von morgen. Wenn sich der FPÖ/SPÖ-Kurs durchsetzt, kostet das jedem Steuerzahler und jeder Steuerzahlerin 5.500 Euro. Am 28. September können sie mit einer Stimme für die ÖVP diesem Unsinn eine klare Absage erteilen“, betonte Pröll.

Seniorenveranstaltung Altlengbach

„Die Regierung scheiterte am Stillstand und Streit in der SPÖ“, so leitete Josef Pröll seine Rede ein und erklärte den Pensionistinnen und Pensionisten den Verlauf der bundespolitischen Ereignisse. „Wer ordentlich wirtschaftet, sät zuerst, dann wird gedüngt und erst danach wird geerntet“, stellte Josef Pröll die Finanz- und Wirtschaftspolitik der SPÖ richtig. „Denn die SPÖ verspricht den Bürgern das Blaue vom Himmel ohne aber Vorausschau auf die Zukunft zu haben!“ Die Generation 50+ interessierte sich bei persönlichen Gesprächen mit dem Spitzenkandidaten über die Anwendung des niederösterreichischen Pflegemodells auf Bundesebene sowie über die aktuelle Teuerung. „Wir werden uns auch auf Bundesebene für ein erfolgreiches Pflegemodell wie in Niederösterreich stark machen und den Pensionisten auch eine Einmalzahlung zukommen lassen“, so Josef Pröll.

Altstoffzentrumseröffnung Würmsdorf in Pöggstall

„Auch in Österreich geht der Trend hin zu einer Wegwerfgesellschaft“, erinnerte Josef Pröll die zahlreichen Besucher bei der Eröffnung des gemeinsam errichteten Altstoffzentrums in Würmsdorf. „Deswegen haben wir in der EU das Ziel gesetzt, jährlich 4 Kilogramm pro Person an Altstoffen zu sammeln. In Österreich sind wir mit über 7 Kilogramm pro Person weit über dem europäischen Durchschnitt und haben hier eine internationale Vorreiterrolle“, betonte Josef Pröll bei seiner Eröffnungsrede. Des Weiteren sprach er die vorbildliche Zusammenarbeit der Gemeinden an, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglicht hat. „Eine Kooperation mit Blick über den Tellerrand“, so bezeichnete Pröll den beispielhaften Weg, der in Niederösterreichs Gemeinden gegangen wird. Ein Aufruf zum Mülltrennen untermauerte den Abschluss des Besuchs des Spitzenkandidaten, welcher von einem nachträglichen Geburtstagsmarsch begleitet wurde.

Funktionärsveranstaltung Messehalle Wieselburg

„Wir stehen vor einer Richtungswahl für uns alle“, eröffnete Josef Pröll die Funktionärsveranstaltung in der Messehalle Wieselburg seine Rede. Die SPÖ wolle wieder einmal vor einer Wahl Unmengen an Geld in die Menge verteilen, alles Versprechen und dann wieder nichts halten. „Wir kennen diese SPÖ und werden uns nicht täuschen lassen. Auch wenn die SPÖ das glauben mag: Das Budget ist kein Bankomat, der im Himmel immer aufs Neue gefüllt wird.“ Den Unsinn der aktuellen Mehrwertsteuerpläne von FPÖ und SPÖ erläuterte Pröll anhand des entsprechenden Antrags beider Parteien im Parlament: „In den rot-blauen Steuerplänen für Lebensmittel findet sich nicht die geringste Spur von den oft zitierten Ausnahmen für zwölf Luxuslebensmitteln. Laut Antrag muss sich das erst der nächste Finanzminister überlegen. Dafür gibt es aus rot-blauer Sicht offenbar etwas viel luxuriöseres als Wachteleier, nämlich Fruchtsaft.“ Denn: in FPÖ/SPÖ Antrag sind Frucht und Gemüsesäfte ausdrücklich vom reduzierten Steuersatz ausgeschlossen.

Jungbauern-Clubbing Volksgarten Wien

Kurz vor Mitternacht in Wien zurück nahm Pröll noch die Gelegenheit zu einem spontanen Besuch beim Jungbauern-Clubbing im Wiener Volksgarten wahr. Gemeinsam mit Jungbauern-Chefin Elisabeth Köstinger und über 700 Gästen feierte Pröll die Präsentation des Jungbauern-Kalenders 2009.

Service: Mit seinem 26sten Einsatztag kommt Josef Pröll auf rund 40.000 Bürgerkontakte. Fotos des gestrigen Tages sowie der vorangegangenen Einsatztage finden sich auf www.vpnoe.at in der Rubrik ‚Fotoalben’.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0001